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Erleben Sie die Geschichte der Berliner Mauer

Die East Side Gallery ist das längste erhaltende Stück der Berliner Mauer. Hier haben 1990 über 100 Künstler aus über 20 Ländern die Mauer mit ihren Kunstwerken verziert. Am bekanntesten ist sicherlich das Bruderkuss-Gemälde.

Aber auch der Potsdamer Platz, der Checkpoint Charlie und das Brandenburger Tor sind wichtige Orte in der Geschichte der Berliner Mauer.

30 Jahre Mauerfall in Berlin

2019 feiert Berlin 30 Jahre Mauerfall: Am 9. November 1989 fiel die Mauer. Und damit jährt sich der Mauerfall zum 30. Mal - wenn das kein Grund zum Feiern, aber auch Gedenken ist. In Berlin finden zahlreiche Veranstaltungen und Ausstellungen rund um das Jubiläum statt, für die es sich auf jeden Fall lohnt nach Berlin zu kommen.

Bereits 2014 zu 25 Jahre Mauerfall wurde das Jubiläum mit einer Lichtergrenze am ehemaligen Mauerstreifen gebührend begangen. Dieses Jahr hat Berlin hat Berlin ein großes Festival, das vom 4. bis 10. November 2019 stattfindet, geplant. An sieben Orten in der Stadt entsteht so ein Open-Air-Ausstellungs- und Veranstaltungsgelände. Diese Orte waren wichtige Schauplätze der Ereignisse 1989/90 - folgen Sie der Berliner Route der Revolution.

Zu allen Veranstaltungen rund um das Mauerfall-Jubiläum

Spuren der Mauer

Berlin war fast drei Jahrzehnte lang durch eine Mauer geteilt: Vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989 stand sie und führte mitten durch Berlin, teilte die Stadt in Ost- und West-Berlin.

Auch heute noch können Sie Spuren, Überreste und Gedenkstätten überall in Berlin finden: die East Side Gallery, die Gedenkstätte Berliner Mauer, das Stasi-Gefängnis in Hohenschönhausen oder der Mauerpark.

Auf den Berliner Straßen ist der Verlauf der Mauer sogar mit einer Doppelreihe von Pflastersteinen im Boden markiert.

Fahren Sie den Mauerradweg in Berlin mit dem Fahrrad ab. Dieser führt Sie quer durch die Stadt entlang des Mauerverlaufs. Der gesamte Mauerradweg führt einmal um West-Berlin herum. Er folgt den ehemaligen Grenzanlagen der DDR und ist über 160 Kilometer lang.

Wo stand die Mauer

Potsdamer Platz bis East Side Gallery

Grafitti an Berline rMauer
Gedenkstätte Berliner Mauer
© visitBerlin, Foto: Dagmar Schwelle

Gedenkstätte Berliner Mauer

Einst Grenzstreifen, heute Ort der Erinnerung: Die Gedenkstätte Berliner Mauer gibt Ihnen einen bewegenden Eindruck vom geteilten Berlin.

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East Side Gallery, Bruderkuss
© visitberlin, Foto: Philip Koschel

East Side Gallery

1,3 Kilometer Staunen am Stück: Spazieren Sie entlang der East Side Gallery und entdecken Sie Berliner Mauergeschichte und Kunst neu.

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Checkpoint Charlie
© visitBerlin, Foto: Artfully Media, Sven Christian Schramm

Checkpoint Charlie

Von Octopussy bis Der Spion, der aus der Kälte kam: Erleben Sie am Checkpoint Charlie Berliner Spionagethriller.

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Tränenpalast Berlin am Abend
© Stiftung Haus der Geschichte, Foto: Axel Thünker

Tränenpalast

Abschiedstränen. Das bedeutete die deutsche Teilung für viele Berliner. Ihre ganz persönlichen Geschichten erzählt der Tränenpalast.

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Dokumentationszentrum Topographie des Terrors
© Bildwerk Stiftung Topographie des Terrors

Topographie des Terrors

Erinnern an Terror und Verfolgung: Das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors gehört zu den meist besuchten Erinnerungsorten in Berlin.

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Reichstag und Band des Bundes
© iStock.com, Foto: savoia

Parlament der Bäume

16 Bundesländer, 16 Bäume, ein Gedenkort: Das Parlament der Bäume erinnert unscheinbar und doch eindringlich an die deutsche Einheit.

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Mauerpark
© visitBerlin, Foto: Carsten Rasmus/KlaRas-Verlag

Mauerpark

Bummel über den Flohmarkt, ein Späti-Getränk auf der Wiese und Mitsingen beim Open-Air-Karaoke. Das ist Ihr Sonntagnachmittag im Mauerpark.

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East Side Gallery

Die East Side Gallery ist das längste erhaltende Stück der Berliner Mauer. Hier haben 1990 über 100 Künstler aus über 20 Ländern die Mauer mit ihren Kunstwerken verziert. Am bekanntesten ist sicherlich das Bruderkuss-Gemälde.   

Aber auch der Potsdamer Platz, der Checkpoint Charlie und das Brandenburger Tor sind wichtige Orte in der Geschichte der Berliner Mauer.

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Berlins spannendster Fall: Der Mauerfall

Am Abend des 9. November 1989 fällt die Berliner Mauer. Unzählige Ost- und Westberliner schreiben in dieser Nacht Geschichte. Sie klettern über die Betonwände, strömen durch die schmalen Übergänge, rücken der Mauer mit Hämmern zu Leibe und erobern sich ihre Stadt als Ganzes zurück.

Die Bilder dieses historischen Ereignisses gingen um die Welt. Heute, fast 30 Jahre später, ist Berlin nicht länger Mauerstadt, sondern Weltstadt. Millionen Besucher haben sich seither auf den Weg in die deutsche Hauptstadt gemacht, um diesen Wandel mitzuerleben.

Was haben die Berliner seit 1989 aus ihrer Stadt gemacht? Kreativstandort, Lifestyle-Metropole und Schauplatz der Geschichte.

Nach dem Mauerfall entstehen neue Räume – Brachflächen, die die Bewohner und Besucher zu ihren kreativen Freiräumen erklären: die Kunstszene in der Brunnenstraße, die Berliner Start-ups am Moritzplatz oder einfach nur der Zugang zur Spree.

Die Berliner Mauer: Museen, Schauplätze & Gedenkstätten

In der Nacht vom 12. auf den 13. August 1961 beginnt die Nationale Volksarmee die Straßen und Gleiswege nach West-Berlin abzuriegeln. Dann lässt die DDR-Regierung eine Mauer entlang der Sektorengrenze bauen.

Bei den Versuchen, die 167,8 Kilometer langen Grenzanlagen zu überwinden, wurden nach derzeitigem Forschungsstand zwischen 136 und 206 Menschen getötet. Am 9. November 1989 fällt die Mauer schließlich.

An zahlreichen Mauerschauplätze, Museen zur Mauer und Mauergedenkstätten gedenkt Berlin den Opfern der Teilung, z.B. im Tränenpalast, der Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße oder in der Gedenkstätte Hohenschönhausen.

Sightseeing East Side Gallery

Mauerradtour

Der Mauer auf der Spur

Fahrradtour ansehen

Junge Frau mit Laptop auf dem Schoß sitzt auf einem Dach

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