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Zeitzone, Reisezeit & Wetter

Wo liegt eigentlich Berlin?

Praller Sonnenschein, verschneite Straßen oder gemäßigte Temperaturen – wann ist die beste Reisezeit für Berlin? Das hängt natürlich davon ab, wie viel Zeit Sie für Museen und wie viel Zeit Sie für Stadtspaziergänge einplanen. In Berlin herrscht Kontinentalklima, das heißt: Über das Jahr hinweg gibt es große Temperaturschwankungen. Im Sommer kann es über 30 Grad heiß werden.

Meistens bewegen sich die Temperaturen von Mai bis September aber im angenehmen Bereich von 15 Grad bis 25 Grad. Im Winter sind Temperaturen von minus zehn Grad oder weniger keine Seltenheit. Erfahrungsgemäß pendeln die Temperaturen meist um den Gefrierpunkt. Längere Frostperioden mit Schnee und Eis und eine zugefrorene Spree sind besonders im Januar und Februar möglich. Die Niederschläge verteilen sich gleichmäßig über das Jahr.

Die beste Zeit für Ihre Berlin-Reise

Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter - Berlin ist immer eine Reise wert! Spazieren Sie im Frühjahr durch die blühenden Parks und Gärten der Hauptstadt. Im Sommer tobt das Leben in Berlin, mit Open-Air-Events, Festivals und langen Nächten. Im Herbst wird es bunt - nicht nur an den Bäumen, sondern auch auf der Berlin Art Week und auf dem Festival of Lights. Im Winter schließlich bringen Sie die Berliner Weihnachtsmärkte in besinnliche Stimmung, während die Museen darauf warten, dass Sie ihre Schätze entdecken.

Berliner Zeitzone

Berlin befindet sich in der zentraleuropäischen Zeitzone, also ist es hier immer eine Stunde später als die Greenwich Zeit. Die Sommerzeit, in der die Uhren eine Stunde vorgestellt werden, dauert vom letzten Sonntag im März bis zum letzten Sonntag im Oktober.