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Kolonnadenhof auf der Museumsinsel
Alte Nationalgalerie © visitberlin, Foto: Wolfgang Scholvien

Museumsinsel Berlin

UNESCO-Welterbe im Herzen der Hauptstadt

Wer Berlin besucht, darf sie nicht verpassen: Die weltberühmte Museumsinsel Berlin im Herzen der Hauptstadt gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins und ist seit 1999 Welterbe der UNESCO. Die einzigartigen, herausragenden Kunstsammlungen der fünf historischen Museen zeigen Objekte aus vielen Jahrtausenden europäischer Kulturgeschichte.

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Kolonnadenhof
Kolonnadenhof auf der Museumsinsel, © visitBerlin

Zu den Highlights zählen die weltbekannte als 3.000 Jahre alte Büste der ägyptischen Königin Nofretete, der gigantische antike Pergamonaltar (im Juni 2027 wieder zu sehen), der Berliner Goldhut, die berühmtesten Gemälde von Caspar David Friedrich und die Madonna Pazzi von Donatello.

Nofretete
, © visitBerlin, Foto: SandraSteiss


 Am 4. Juni 2027 feiert die Museumsinsel ein lang ersehntes Wiedersehen: Das Pergamonmuseum öffnet für Sie wieder seine Türen und zeigt aufs Neue einen großen Teil seiner Schätze - umfassend restauriert und ganz neu präsentiert!

Die Museen im Überblick

Die Häuser der Insel

1

Altes Museum

Am Lustgarten, 10178 Berlin DE, Deutschland Mehr erfahren Zum Routenplaner
2

James-Simon-Galerie

Am Kupfergraben, 10117 Berlin DE, Deutschland Zum Routenplaner
3

Alte Nationalgalerie

Bodestraße 1-3, 10178 Berlin DE, Deutschland Mehr erfahren Zum Routenplaner
4

Pergamonmuseum

Am Kupfergraben 5, 10117 Berlin DE, Deutschland Mehr erfahren Zum Routenplaner
5

Neues Museum

Bodestraße 1, 10178 Berlin DE, Deutschland Mehr erfahren Zum Routenplaner
6

Bode-Museum

Am Kupfergraben 1-3, 10117 Berlin DE, Deutschland Mehr erfahren Zum Routenplaner


Neues Museum

Neues Museum
Saalblick Neues Museum, © visitBerlin, Foto: Günter Steffen

Das Neue Museum (1855) ist heute eine kunstvolle, 2009 eingeweihte Rekonstruktion des britischen Star-Architekten David Chipperfield: Er baute nicht einfach wieder auf, sondern fügte den historischen Gebäudeteilen eigene beeindruckende Elemente hinzu. Das Neue Museum beherbergt das Ägyptische Museum und Papyrussammlung, das Museum für Vor- und Frühgeschichte und die Antikensammlung.

Highlights: 

  • Büste der Königin Nofretete (14. Jahrh. v.Chr.)
  • Würfelfigur eines ägyptischen Priesters (14. Jahrh. v.Chr.)
  • „Berliner Goldhut“ (um 1000 v.Chr.)
  • Römische Bronzestatue „Xantener Knabe“ aus den Jahrzehnten um Christi Geburt.


Unser Tipp: Entdecken Sie eine Spiegelung

Nofretete war bekannt als Herrscherin, die mit ihrem Gemahl Echnaton einzig den Gott des Lichtes anbetete und im Land einen gigantischen Sonnenkult einführte. Sie steht in einer Glasvitrine im Saal unter der Nordkuppel. Genau gegenüber, im Saal unter der Südkuppel, finden Sie in 80 Meter Entfernung die kolossale Statue des griechischen Sonnengottes Helios. Schauen Sie von dort zurück und Sie sehen, wie er sich geheimnisvoll im Glashaus der Sonnenanbeterin spiegelt…

Alte Nationalgalerie

Alte Nationalgalerie auf der Museumsinsel
, © visitBerlin, Foto: Wolfgang Scholvien

Die Alte Nationalgalerie (1876) beeindruckt zunächst durch ihre klassizistische Architektur in Gestalt eines antiken Tempels. Hier sehen Sie meisterhafte Kunst aus dem 19. Jahrhundert und dem frühen 20. Jahrhundert, also Werke die zwischen der Französischen Revolution und dem Ersten Weltkrieg und zwischen Klassizismus und Sezession entstanden.

Highlights: 

  • Gemälde von Caspar David Friedrich „Mönch am Meer” (1808-1810)
  • Skulptur „Prinzessinnengruppe“ (1795-97) von Johann Gottfried Schadow
  • Gemälde „Die Toteninsel“ von Arnold Böcklin
  • Skulptur „Der Denker“ (1881-83) von Auguste Rodin


Unser Tipp: Wie Sie am besten vorgehen

Es lohnt sich chronologisch vorzugehen. Beginnen Sie im dritten Obergeschoss und enden Sie Ihre Rundgänge im Erdgeschoss. Sie können bequem mit dem Aufzug fahren (auch direkt ins Untergeschoss zu den sanitären Anlagen, dem Shop und dem Café), er versteckt sich nur etwas, fragen Sie die freundlichen Aufseher:innen.

Pergamonmuseum  (Wiedereröffnung im Juni 2027)

Pergamonmuseum
, © visitBerlin, Foto: SMB, David von Becker

Das Pergamonmuseum (1930) wird nach langer Sanierung am 4. Juni 2027 zu großen Teilen wiedereröffnet. Es beherbergt die Antikensammlung mit weltberühmten architektonischen Meisterwerken, das Museum für Islamische Kunst und das Vorderasiatische Museum. 2027 sehen Sie viele der wichtigsten Highlights wieder: Den Pergamonsaal mit Altar und dem Großen Fries, die Antikensammlung und das Museum für Islamische Kunst, topmodern und auf doppelter Fläche als bisher.

Highlights: 

  • Weltberühmter Pergamonaltar (170 v.Chr.)
  • Griechisches Mosaik mit Alexandersittich (160-150 v.Chr.)
  • Monumentale Fassade des Kalifenpalast Mschatta (Mitte 8. Jahrh. n.Chr.)
  • Alhambra-Kuppel aus Granada/Spanien (1320)
  • Aleppo-Zimmer aus Syrien (Beginn 17. Jahrh.n.Chr.)

 

Unser Tipp: Erleben Sie hautnah das antike Pergamon

Falls Sie vor der Wiedereröffnung des Museums einen Eindruck vom antiken Pergamon und seinen Meisterwerken haben möchten, besuchen Sie gleich gegenüber die Ausstellung „Pergamonmuseum. Das Panorama“ mit zahlreichen Originalen aus der antiken Metropole und dem 360°-Panorama von Yadegar Asisi. Und erfahren Sie, welches Objekt der Direktor der Antikensammlung auf der Museumsinsel am schönsten findet:

Mein persönlicher Favorit

Altes Museum

Rotunde im Alten Museum auf der Museumsinsel Berlin
Rotunde im Alten Museum auf der Museumsinsel Berlin, © visitBerlin, Foto: Pierre Adenis

Das Alte Museum (1830) war der erste Museumsbau auf der Insel. Hier wurden erstmals die königlichen Kunstsammlungen der Öffentlichkeit gezeigt. In der antikisierenden Architektur mit kreisförmigen Kuppelraum werden heute zahllose Meisterwerke der Klassischen Antike ausgestellt: Skulptur & Schmuck, Vasen & Münzen der griechischen und etruskischen Zeit und der römischen Kaiserzeit.

Highlights: 

  • Bildnisse von Caesar und Kleopatra
  • Skulptur der Verwundeten Amazone
  • Grabstele eines Mädchens „Stele Giustiniani“
  • „Berliner Göttin“


Unser Tipp: Lassen Sie sich die schönste Stele erklären

Stellen Sie sich vor die Stele Giustiniani in Raum 7 und erleben Sie, wie sich höchste bildhauerische Kunst mit dem Ausdruck tiefer Trauer verbindet. Lassen Sie sich das Relief von dem ehemaligen Museumsdirektor Andreas Scholl persönlich vorstellen, der es zu seinem Lieblingsstück erklärte:   

Mein persönlicher Favorit

Bode-Museum
 

Bodemuseum
Kuppel des Bode-Museums, © zeitort.de, Foto: Jürgen Hohmuth

Das Bode-Museum (1904) liegt, malerisch von der Spree umspült, an der Spitze der Museumsinsel. Es beherbergt eine einzigartige Skulpturensammlung europäischer Kunst, die Werke vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert zeigt und von zahlreichen Bildern aus der Gemäldegalerie bereichert wird.  Das Museum für Byzantinische Kunst und das Münzkabinett präsentieren weitere Schätze.

Highlights: 

  • Satyr mit Panther von Pietro Bernini (1615)
  • Tänzerin von Antonio Canova (1809/12)
  • Madonna Pazzi von Donatello (1420)
  • Mosaikikone mit Christus dem Erbarmer (12. Jahrh.)

 

Unser Tipp: Erleben Sie das Taufbecken von Siena in Berlin

Unter der Kleinen Kuppel des Bode-Museums steht eine kleine Sensation: Verpassen Sie nicht, um das mehr als fünf Meter hohe detaillierte Gipsmodell des Taufbeckens von Siena herumzugehen und dabei die kleine Originalbronze des "Putto mit Tamburin" anzuschauen, die Donatello 1429 schuf.
 

Rund um die Museumsinsel: Was Sie noch entdecken können

PETRI Berlin: Das Archäologie-Lab an der Gertraudenstraße lädt Sie und Ihre Kinder dazu ein, auf neue, interaktive Weise in die faszinierende Welt der Archäologie einzutauchen! Das PETRI ist eine einzigartige Kooperation des Museums für Vor- und Frühgeschichte (im Neuen Museum auf der Museumsinsel) mit dem Landesdenkmalamt Berlin.

James-Simon-Galerie: Sie ist das moderne Besucherzentrum der Museumsinsel und bietet regelmäßig Ausstellungsflächen für die Top-Ausstellungen der Museumsinsel.

Pergamonmuseum. Das Panorama: Gleich gegenüber (Am Kupfergraben) entführt Sie die außergewöhnliche Ausstellung mit 360°-Panorama eindrucksvoll in die römische Antike. Erleben Sie die Stadt Pergamon an der kleinasiatischen Westküste in ihrer einstigen Pracht und authentischen Lebendigkeit.

Friedrichswerdersche Kirche: Die von Karl Friedrich Schinkel 1830 erbaute Kirche in unmittelbarer Nähe ist heute ein Ausstellungsraum für die Alte Nationalgalerie und präsentiert mehr als fünfzig Skulpturen im wechselnden Lichteinfall der neugotischen Fenster.
 

Die besondere Geschichte der Museumsinsel

Graphiken
, © Sammlung Stiftung Stadtmuseum Berlin, Repro: Oliver Ziebe, Berlin

100 Jahre Baugeschichte

Das Alte Museum im klassizistischen Stil wird auf der Museumsinsel zuerst errichtet und 1830 eingeweiht. König Friedrich Wilhelm III. hat Karl Friedrich Schinkel, Preußens bedeutendsten Baumeister, mit dem Bau beauftragt: Zum ersten Mal sollen die historisch bedeutsamen Kunstsammlungen des Königs der ganzen Bevölkerung in Berlin zugänglich gemacht werden. Die Idee eines Museums, das allen offensteht, reicht bis in die Zeit der Aufklärung und ihrer Bildungsideale zurück. 
Bis 1855 wird nach den Plänen des hochrangigen Architekten Friedrich August Stüler ein zweiter imposanter Museumsbau errichtet: das heutige Neue Museum. 1876 öffnet die Alte Nationalgalerie, eine an griechische Tempel erinnernde Architektur, in die ebenfalls Entwürfe Stülers eingeflossen sind. Es dauert noch bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts, bis das Ensemble vervollständigt ist. 1904 eröffnet das neobarocke „Kaiser-Friedrich-Museum“ an der Spitze der Museumsinsel, das heutige Bode-Museum. Und 1930 kommt als letztes der fünf großen Ausstellungbauten das Pergamonmuseum hinzu, dessen Architektur ganz auf die monumentalen Bauwerke ausgerichtet ist, die dort ausgestellt werden.

Die Nationalsozialisten planen einen gigantomanischen Umbau, der zum Glück nicht umgesetzt werden kann. Nach dem Krieg ist die Museumsinsel eine Ruinenlandschaft, vor allem das Neue Museum ist fast vollständig zerstört. Zu DDR-Zeiten beginnt der Wiederaufbau, doch das Neue Museum bleibt lange als Ruine bestehen.

Der "Masterplan Museumsinsel"

Nach dem Mauerfall beschließt der Stiftungsrat 1999 eine umfassende Sanierung des Ensembles, den sogenannten Masterplan Museumsinsel. Dazu gehören der Wiederaufbau des Neuen Museums sowie die Restaurierung der anderen Museen. 

Die einzelnen Museumsgebäude, von denen jedes in eine andere Himmelsrichtung blickt, zu einem Großen Ganzen verbunden werden: Die Archäologische Promenade befindet sich aktuell im Bau. Sie wird zukünftig vom Alten Museum über das Neue Museum und das Pergamonmuseum bis zum Bode-Museum eine barrierefreie Verbindung der Bauten bilden und bedeutende Objekte aus den Kunstsammlungen ausstellen.

Unser Tipp:  Schauen Sie sich das aufschlussreiche und detaillierte Modell der Museumsinsel im Tiefgeschoss der James-Simon-Galerie an.

Museumsinsel
, © visitBerlin, Foto: Kasa Fue, CC BY-SA 4.0

 

2019: Die James-Simon-Galerie wird eingeweiht

James-Simon-Galerie auf der Museumsinsel in Berlin
James-Simon-Galerie , © © David Chipperfield Architects, Foto: Ute Zscharnt


Die James-Simon-Galerie ist das neue moderne Besucherzentrum und Ausstellungsgebäude der Museumsinsel. Für die Planung der James-Simon-Galerie konnte der britische Stararchitekt David Chipperfield gewonnen werden. Sein Büro David Chipperfield Architects hat bereits den Wiederaufbau des Neuen Museums übernommen. Der Namensstifter James Simon (1851-1932), jüdischer Bürger Berlins und passionierter Kunstsammler, erhält erstmals eine besondere Würdigung.Er war der bedeutendste Mäzen der Museumsinsel, von ihm erhielten die Berliner Museen umfangreiche Sammlungen. Seine bekannteste und bis heute umstrittene Übereignung an die Museumsinsel steht unter der Nordkuppel im Neuen Museum: die Büste der Nofretete.

Die Zukunft der Museumsinsel 

Tastmodell Berliner Museumsinsel im Lustgarten
Museumsinsel-Modell, © visitBerlin, Foto: Andi Weiland/Gesellschaftsbilder.de

Schrittweise Wiedereröffnung Pergamonmuseum: Was Sie wann sehen können

4. Juni 2027:
•    Der Altarsaal mit dem berühmten Pergamonaltar und dem Großen Fries – Sie können die Altararchitektur besteigen!
•    Der Saal der Hellenistischen Architektur mit Meisterwerken der Antikensammlung – lassen Sie sich von der Großskulptur der Athena Parthenos faszinieren!
•    Das Museum für Islamische Kunst mit der Mschatta-Fassade und dem Aleppo Zimmer – neu, interaktiv und auf doppelter Ausstellungsfläche!

2030er Jahre:
•    Ishtar-Tor mit der Prozessionsstraße von Babylon
•    Markttor von Milet

Bis 2030: Das 200-jährige Jubiläum der Museumsinsel wird gefeiert

Inselfest Museumsinsel
, © visitBerlin, Foto: SPK, Thomas Koehler, Photothek

Die Museumsinsel in Berlin, UNESCO Welterbe und Standort spektakulärer Kunstschätze, feiert Jubiläum: Vor 200 Jahren begann die Geschichte des weltweit einzigartigen, von der Spree umflossenen Bautenensembles im Herzen Berlins.

Die fünf großen Museen laden fünf Jahre lang ein zu faszinierenden Sonderausstellungen, Musikevents und Bildungsprogrammen. Auftakt machte im Jahr 2025 das Alte Museum, das erste Museum auf der Insel. 2026 steht die Alte Nationalgalerie im Fokus, die vor 150 Jahren feierlich eröffnet wurde und das ganze Jahr über aufregende Ausstellungen präsentiert. 

Höhepunkt der Jubiläumsfeier ist nächstes Jahr, wenn das Pergamonmuseum am 4. Juni 2027 wieder eröffnet.

200 Jahre MI

FAQ 

Was sind die wichtigsten Kunstwerke auf der Museumsinsel?

  • Büste der ägyptischen Königin Nofretete (Neues Museum)
  • Pergamonaltar (Pergamonmuseum, ab Juni 2027 wieder zu sehen)
  • Berliner Goldhut (Neues Museum)
  • Caspar David Friedrich Mönch am Meer (Alte Nationalgalerie)
  • Donatello Madonna Pazzi (Bode-Museum)

Wo finde ich die Nofretete?

Sie finden die Büste der Nofretete im Neuen Museum,  im Nordkuppelsaal des Obergeschosses.

Wie viel Zeit brauche ich für die Museumsinsel?

Die Museumsinsel ist groß. Für einen ersten Überblick sollten Sie 4-6 Stunden inklusive Pausen einplanen. Wenn Sie einzelne Museen intensiver besuchen möchten, benötigen Sie mindestens einen ganzen Tag

Gibt es Angebote für Kinder?

Ja, und zwar jede Menge: In jedem Museum finden Sie speziell auf Kinder & Familien zugeschnittene Führungen, Ausstellungsgespräche und Workshopangebote: Angebote der Museumsinsel für Kinder

Besonderer Tipp: Schauen Sie einmal ins Angebot von Haus Bastian. In der Bildungswerkstatt gleich gegenüber der Museumsinsel können Kinder ihre Eindrücke in kreatives Malen, Basteln, Bauen und freies Gestalten umsetzen und verarbeiten. 

Wo kann ich das perfekte Foto machen?

Unsere Tipps:

  • Alte Nationalgalerie, Treppenhaus, erstes Obergeschoss, Fotografieren durchs hohe Fenster: Sie bekommen ein Panorama mit dem monumentalen Reiterstandbild in Rückansicht und dem Berliner Dom aufs Bild.
  • James-Simon-Galerie, hohe Eingangstreppe: Ideal zum Posen & für Ihre Gruppenbilder
  • Bode-Museum, Café auf der Empore: Phantastischer Blick in die historische Kuppelarchitektur und hinunter auf das meterhohe Reiterstandbild des Großen Kurfürsten
  • Geheimtipp: James-Simon-Galerie, großes Glasfenster hinter der Garderobe: Wenn Sie sich für ein Selfie direkt vor die Scheibe stellen, wirkt es, als würden Sie gleich in die Spree, die dahinter fließt, fallen...

Was gibts auf der Insel draußen zu erleben?

  • Kolonnaden Bar mit Liegestühlen an der Spree im Sommer geöffnet: kostenfrei Konzerte, Performances, DJ-Sets – und das Inselbier „Wissensdurst“
  • Lustgarten vor dem Alten Museum lädt zu Pause & Entspannen im Grünen ein

Wo kann ich essen?

  • Café im Bode-Museum (Kaffee & Kuchen, phantastischer Blick von der Empore in die Kuppel & auf Reiterstandbild) 
  • Café & Restaurant Cu29 in der James-Simon-Galerie (Lunch & Kaffee mit Kuchen, Aperitive am frühen Abend, Ausblick auf die Spree)
  • Bistro Lebenswelten im  Schlüterhof/Humboldt Forum (große Auswahl an Mahlzeiten, viele Sitzmöglichkeiten drinnen und draußen)

Welche Sehenswürdigkeiten gibt es in unmittelbarer Nähe?

Berliner Dom mit der Hohenzollerngruft (direkt am Lustgarten)

Humboldt Forum (gleich gegenüber, Unter den Linden)

Deutsches Historisches Museum  (Unter den Linden)

DDR Museum (auf der anderen Spreeseite)

Neue Wache (Unter den Linden)

Wie komme ich zur Museumsinsel?

Am besten benutzen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel:

  • Buslinien 100 + 200, Station Lustgarten
  • U-Bahnlinie U5, Station Museumsinsel

Falls Sie mit dem Auto anreisen und einen Behindertenparkplatz benötigen, informieren Sie sich bitte hier:

Parkplätze Nähe Museumsinsel

 

 

 

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