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U-Bahnhof Rathaus Spandau
U-Bahnhof Rathaus Spandau. U7 Berlin © Landesdenkmalamt Berlin, Foto: Wolfgang Bittner

U7 - die faszinierende U-Bahnlinie

Warum einige der schönsten U-Bahnhöfe in Spandau liegen

Die 1980er Jahre waren bunt, verspielt und mitunter schrill ‚Äď das galt auch f√ľr die Architektur. Kein Wunder, dass in dieser Zeit einige der faszinierendsten unterirdischen¬†Bahnstationen¬†Berlins entstanden.

Das Rattern der einfahrenden U-Bahn. Menschen, die aus der Bahn str√∂men und sich ihren Weg zum Ausgang bahnen. Andere, die auf dem Bahnsteig warten oder auf einer der B√§nke Platz nehmen. Das vertraute Warnsignal beim Schlie√üen der T√ľren.
Die meisten Menschen, die in der Hauptstadt unterwegs sind, finden sich √ľber kurz oder lang in einem der Berliner U-Bahnh√∂fe wieder. Egal, ob Sie als Einwohner morgens zur Arbeit pendeln oder als Berlin-Besucher zwischen Sehensw√ľrdigkeiten hin- und herfahren: Das Warten auf die gelben Waggons der Berliner Verkehrsbetriebe verbringen sie in einem der 173¬†U-Bahnh√∂fe. ¬†¬†

U-Bahnhof Altstadt Spandau
U-Bahnhof Altstadt Spandau, Berlin Linie U7 © Landesdenkmalamt Berlin, Foto: Wolfgang Bittner

Kunstwerke an unerwarteter Stelle

Zusammen bilden die Bahnh√∂fe ein (weitgehend) unterirdisches Netz an Knotenpunkten, verbunden von fast 150 Kilometern Gleis. Eine Art unsichtbare Lebensader der Stadt, die jeden Menschen dorthin bringt, wohin er m√∂chte. F√ľr viele Fahrg√§ste sind die Bahnh√∂fe rein funktionale Orte, an denen sie auf ihre U-Bahn warten. Am Ziel angekommen suchen sie sofort den Ausgang, um schnell wieder ans Tageslicht zur√ľckzukehren.¬†

Wer sich nicht umschaut, dem entgeht einiges. Denn die U-Bahnstationen der Berliner Moderne sind¬†Design- und Architekturkunstwerke im √∂ffentlichen Raum. Mehr als die H√§lfte von ihnen sind heute denkmalgesch√ľtzt.

Anfang des 20. Jahrhunderts gebaute Stationen wie Wittenbergplatz oder Deutsche Oper sind schon lange auf der Liste der Berliner Verkehrsdenkm√§ler. Sie geh√∂ren zu den Entw√ľrfen des schwedischen Architekten Alfred Grenander und beeindrucken durch ihre eleganten Formen.¬†

Doch nicht nur Bahnh√∂fe mit klassizistischen Elementen oder Stahls√§ulen gelten heute als sch√ľtzenswert: Zu den neuesten Eintr√§gen auf der Liste geh√∂ren seit Ende 2018 auch sieben U-Bahnh√∂fe der U-Bahnlinie 7 zwischen Siemensdamm und Rathaus Spandau. Ihre ausgefallene Gestaltung ist ein beeindruckendes Beispiel f√ľr postmodernes Bauen im Berliner Untergrund.

Und der perfekte Abschluss einer ganz besonderen U-Bahnstrecke:

Der bunteste Tunnel der Welt f√ľhrt zum Bahnhof Spandau¬†¬†

Bunte Fliesen, Metallsäulen, Keramikverzierungen: schon seit Beginn der Berliner U-Bahn-Architektur hat jede Station ihr eigenes Aussehen. Kein Bahnhof gleicht dem anderen, damit jeder Fahrgast immer sofort am Design erkennt, wo er ist.

Eines der besten Beispiele daf√ľr ist von Anfang an die Strecke der U-Bahnlinie U7, die von Rudow im Osten der Stadt nach Westen f√ľhrt. Als l√§ngste U-Bahn-Strecke Berlins mit einer gut 100j√§hrigen Geschichte l√§dt sie auf 31,8 Kilometer L√§nge¬†zu einer Zeitreise der besonderen Art ein.
Denn bei jedem Bahnhof lässt sich am Design der jeweils zur Bauzeit vorherrschende Zeitgeist ablesen. Und der wird mit jeder Station Richtung Westen immer experimenteller. Dass die U-Bahn-Linie U7 als buntester Tunnel der Welt gelten kann, ist vor allem einem Mann zu verdanken.

U-Bahnhof Paulsternstraße, U7 Berlin
U-Bahnhof Paulsternstraße, U7 Berlin © Landesdenkmalamt Berlin, Foto: Wolfgang Bittner

Der Mann, der den Berliner Untergrund bunt machte 

Rainer Gerhard R√ľmmler tritt Anfang der 1960er Jahre sein Amt als Leiter der Entwurfsabteilung des Hochbauamtes von West-Berlin an. F√ľr die n√§chsten drei√üig Jahre pr√§gt er als Architekt das Gesicht des Berliners Untergrunds. Zu Beginn seiner Laufbahn setzt er in seinen U-Bahnh√∂fen¬†h√§ufig Farben als wichtigstes Gestaltungsmittel ein.
Intensive T√∂ne wie die knalligen, dunkelorange gef√§rbten Fliesen im U-Bahnhof Yorckstra√üe (die 2016 einer Sanierung weichen mussten) oder die sonnengelben im U-Bahnhof M√∂ckernbr√ľcke.

Eine Fahrt mit der U-Bahn-Linie U7 ist auch eine Zeitreise durch R√ľmmlers Entwicklung als Architekt. Von den 1960ern bis in die 1980er baut er die Strecke in Richtung Spandau aus. Je weiter die Reise nach Westen f√ľhrt, desto klarer ist seine Handschrift erkennbar. F√ľr R√ľmmler soll ein U-Bahnhof in erster Linie ein ‚Äěunverwechselbarer Ort‚Äú sein. Deshalb ber√ľcksichtigt er immer st√§rker die Umgebung der Bahnh√∂fe und bindet sie in seine Gestaltung ein, zu Beginn noch sehr zur√ľckhaltend.¬†

Manche Symbolik ist erst auf den zweiten Blick erkennbar. Beispielsweise stehen die dunkelgr√ľnen Metallplatten am U-Bahnhof Eisenacher Stra√üe f√ľr das Gr√ľn des Th√ľringer Waldes nahe Eisenach. Oder die am U-Bahnhof Konstanzer Stra√üe verwendeten Farben greifen das Wappen der Stadt Konstanz auf. So subtil sollen die Anspielungen aber nicht bleiben, denn ab den 1980er Jahren beeinflusst ein neuer Trend die Architektur.¬†Die Zeit der Postmoderne bricht an.¬†

U-Bahnhöfe der U7 Berlin
U-Bahnhöfe der U7 Berlin © Frank Heise

Endstation Postmoderne 

Ein bunter Mix aus Stilen, Farben und Formen: im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts durchbricht postmoderne Architektur die strenge, funktionalistische Gestaltung der vorangegangenen Jahrzehnte. Auch vor den U-Bahnstationen der Berliner Moderne macht diese Entwicklung nicht halt. 

Rainer Gerhard R√ľmmler lebt selbst in Spandau. Beim lang ersehnten Ausbau der U-Bahn-Linie U7 in Richtung Spandau nutzt er Anfang der 1980er Jahre die Gelegenheit, jedem Bahnhof ein ganz individuelles Gesicht zu geben. Vor allem stellt er mit seiner Architektur Bez√ľge zu den Orten √ľber der Erde her. Das entspricht ganz dem Zeitgeist der Postmoderne: historische Anspielungen und symbolische Formen sind nun ein wichtiger Bestandteil der Architektur.¬†

R√ľmmler stellt bei fast allen der sieben U-Bahnstationen zwischen Siemensdamm und Rathaus einen lokalen Bezug her. Aber dieses Mal noch deutlicher als bei den Bahnh√∂fen der 1960er und 1970er Jahre. Er betont ortstypische Merkmale, die seine Idee vom unverwechselbaren U-Bahnhof auf den Punkt bringen.¬†

U-Bahnhöfe, die Berlins Geschichten erzählen 

  • Fahren Sie selbst einmal die Strecke Richtung Spandau entlang und schauen Sie sich auf jedem Bahnhof genau um. Bei der U-Bahnstation Siemensdamm steht die namensgebende Firma klar im Mittelpunkt der Gestaltung. Schon der Schrifttyp des Stationsnamens ist an das Siemens-Markenlogo angelehnt. Die W√§nde verzieren historische Abbildungen, die auf Werner von Siemens wichtigste Errungenschaften verweisen.¬†
     
  • Auch die U-Bahnstation Rohrdamm ist noch von den nahe gelegenen Siemens-Werken gepr√§gt: stilisierte Abbildungen von Maschinenteilen mit Zahnr√§dern symbolisieren die N√§he der Industrie.¬†
     
  • Richtig bunt wird es dann im U-Bahnhof Paulsternstra√üe. Hier sind wei√ü-rote Fliesenmosaike von Blumen auf dunkelblauem Hintergrund zu sehen. Die S√§ulen in der Mitte des Bahnsteigs sind als B√§ume gestaltet, an deren Spitze riesige bunte Bl√ľten-Halbkreise sitzen. Zuerst f√§llt es R√ľmmler schwer, auch hier einen lokalen Bezug zu finden. Dann denkt der U-Bahn Architekt an das fr√ľher in der Gegend gelegene Gasthaus, das nach seinem Besitzer Paul Stern benannt war. Die U-Bahnstation symbolisiert, was ein Gast damals bei der Durchreise sah: Blumen, Wiesen, B√§ume und bei Nacht den Sternenhimmel.¬†
     
  • Der U-Bahnhof Haselhorst sieht im Vergleich eher n√ľchtern aus. Mit den Blechdecken und metallverkleideten S√§ulen stellt R√ľmmler einen Bezug zur lokalen Metallindustrie her.¬†
     
  • Es folgt die U-Bahnstation Zitadelle. Hier greift R√ľmmler die Architektur der Zitadelle Spandau auf: die W√§nde verkleidet er mit roten Backsteinen, die an das Mauerwerk der Festung aus dem 16. Jahrhundert erinnern.¬†
     
  • Besonders imposant sind die letzten beiden Stationen der Strecke: in dem U-Bahnhof Altstadt Spandau erzeugen die breiten, wei√ü verkleideten S√§ulen eine Atmosph√§re wie in einer Kathedrale. Damit erinnert die U-Bahn-Architektur an die nahe gelegene Nikolaikirche. Den kr√∂nenden Abschluss bildet die Station Rathaus Spandau. Zahllose kleine Lampen an der Decke, gr√ľn-goldene Dekor-Elemente auf breiten schwarzen Granits√§ulen: die Architektur dieses U-Bahnhofs schwelgt im postmodernen Spiel mit historischen Architekturzitaten.¬†
     
U-Bahnstation Deutsche Oper Berlin
U-Bahnstation Deutsche Oper Berlin © U-Bahnstation Deutsche Oper © visitBerlin, Foto: Frank Heise

Perfekte Verkörperung der Postmoderne

Unter den U-Bahnstationen der Berliner Moderne geh√∂ren die Stationen zwischen Siemensdamm und Rathaus Spandau zu den sch√∂nsten und einzigartigsten. Sie unterscheiden sich ganz deutlich von den eleganten fr√ľhen Bahnh√∂fen Alfred Grenanders, wie Wittenbergplatz oder Deutsche Oper. Aber auch von zuk√ľnftigen Bahnh√∂fen, wie Unter den Linden oder Rotes Rathaus. ¬†

U-Bahnhof Unter den Linden, Berlin ab 2020
Neuer U-Bahnhof Unter den Linden U5, Berlin ¬© Ingrid Hentschel ‚Äď Prof. Axel Oestreich Architekten BDA

Diese Stationen der U-Bahnlinie 5 sehen futuristisches Design und eine Gestaltung in hellen, neutralen Farben vor. Rainer Gerhard R√ľmmlers Bahnh√∂fe sind dagegen bunt, symbolisch aufgeladen und scheuen auch nicht den Kitsch. Damit verk√∂rpern sie perfekt den Zeitgeist der Postmoderne.¬†

Unsere Tipps rund um das Thema

  • Wenn Sie noch mehr √ľber das Thema Geschichte der Berliner U-Bahn erfahren wollen, besuchen Sie das Berliner U-Bahn Museum. Es befindet sich im ehemaligen Stellwerk Olympiastadion und zeigt unter anderem historische Fahrscheinautomaten, Dienstkleidung und Wartungsger√§te.¬†
  • Auch bei einer Fahrt mit dem U-Bahn-Cabrio lernen Sie mehr √ľber bauliche Besonderheiten, Tunnelbauarten und die Geschichte der Berliner U-Bahn. ¬†
  • Zeitgeschichtliche F√ľhrungen zu einzelnen U-Bahnh√∂fen k√∂nnen Sie bei den Berliner Unterwelten buchen.¬†
  • Wenn Sie mehr √ľber Rainer Gerhard R√ľmmlers Werk erfahren m√∂chten, empfehlen wir die Anfang 2019 erschienene Publikation ‚ÄěDer Himmel unter West-Berlin: Die postsachlichen U-Bahnh√∂fe des Baudirektors Rainer G. R√ľmmler‚Äú von Verena Pfeiffer-Kloss.¬†

Sehensw√ľrdigkeiten¬†der Berliner Moderne entlang der U7

Gewehrfabrik Spandau Am Juliusturm 51/53
© Norhei, gemeinfreies Bild, Quelle: wikimedia commons

Gewehrfabrik Haselhorst

Haselhorst Gewehrfabrik
c/o Bayerische Motorenwerke
Am Juliusturm 14-38
Berlin 13599
Deutschland

Anfang des 20. Jahrhunderts fangen Architekten an, Industriebauten schnörkellos zu gestalten. Einige besonders schöne Beispiele stehen in Haselhorst.

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Reichsforschungssiedlung Haselhorst
© Landesdenkmalamt Berlin, Foto: Wolfgang Bittner

Reichsforschungssiedlung Haselhorst

Reichsforschungssiedlung Haselhorst
Haselhorster Damm / Burscheider Weg
Berlin 13599
Deutschland

Was Hufeisensiedlung und Gro√üsiedlung Siemensstadt versprachen, erf√ľllt die Reichsforschungssiedlung: g√ľnstige Wohnungen f√ľr Arbeiter.

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Großsiedlung Siemensstadt - Panzerkreuzer -
© Landesdenkmalamt Berlin, Foto: Wolfgang Bittner

Großsiedlung Siemensstadt

Großsiedlung Siemensstadt
Goebelstraße
Berlin 13627
Deutschland

UNESCO-Welterbe und bis heute ein Vorbild f√ľr den modernen St√§dtebau: die Gro√üsiedlung Siemensstadt in Spandau und Charlottenburg. F√ľr die Konstruktion der 1379 Mietwohnungen bildete sich eine Arbeitsgemeinschaft aus mehreren Architekten, darunter Hans Scharoun und Walter Gropius.

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Gustav-Adolf-Kirche
© Landesdenkmalamt Berlin, Foto: Wolfgang Bittner

Gustav-Adolf-Kirche

Ev. Gustav-Adolf-Kirche
Herschelstraße 14
Berlin 10589
Deutschland

Hier verbindet sich, was scheinbar nicht zusammengeh√∂rt ‚Äď Architektur der Neuen Sachlichkeit mit dem Eindruck von W√§rme und Gemeinschaft.

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Klinkerfassade, IBA Bauten am Luisenplatz
© visitBerlin, Foto: Lea Kim Binger

Wohnen am Luisenplatz

Luisenplatz am Schloss Charlottenburg
Luisenplatz
Berlin 10585
Deutschland

Die IBA-Geb√§ude am Luisenplatz (Berlin Charlottenburg) f√ľgen sich gekonnt in ihre historische Umgebung ein, imitieren aber keine Altbauten.

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Schwerbelastungskörper
© Landesdenkmalamt Berlin, Foto: Wolfgang Bittner

Schwerbelastungskörper

Schwerbelastungskörper
General-Pape-Straße, Ecke Loewenhardtdamm
Berlin 12101
Deutschland

Dieser Betonklotz ist der √úberrest von Hitlers gigantischem Bauvorhaben, Berlin in eine Welthauptstadt Germania zu verwandeln.

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Wohnturm Charlottenstraße, IBA 1987 Berlin - Kreuzberg Tower
© Landesdenkmalamt Berlin, Foto: Wolfgang Bittner

Wohnturm Charlottenstraße

Wohnturm Charlottenstraße (IBA87)
Charlottenstra√üe 96‚Äď98
Berlin 10969
Deutschland

Mit seinen ikonischen gr√ľnen Blechd√§chern geh√∂ren der Kreuzberg-Turm und die ihn flankierenden Wohnh√§user zu den bekanntesten Bauten der IBA 1987.

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Jewish Museum Berlin in summer
© visitberlin, Foto: Wolfgang Scholvien

J√ľdisches Museum Berlin

J√ľdisches Museum Berlin
Lindenstraße 9-14
Berlin 10969
Deutschland

Das J√ľdische Museum Berlin bringt Ihnen die deutsch-j√ľdische Geschichte n√§her. Seine ungew√∂hnliche Architektur spiegelt das spannende Thema beeindruckend wider.

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Haus des Deutschen Metallarbeiterverbandes
© visitBerlin, Foto: Angela Kröll

Haus des Deutschen Metallarbeiterverbandes

Deutscher Metallarbeiterverband
Alte Jakobstraße 148
Berlin 10969
Deutschland

K√ľhne Mischung aus Neuer Sachlichkeit und Expressionismus: Erich Mendelsohns Haus des Deutschen Metallarbeiterverbandes.

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Umspannwerk Kreuzberg
© Landesdenkmalamt Berlin, Foto: Wolfgang Bittner

Ehemaliges Abspannwerk Kottbusser Ufer

Ehem. Abspannwerk Kottbusser Ufer
Paul-Lincke-Ufer 20/21
Berlin 10999
Deutschland

Hans Heinrich M√ľllers ehemaliges Abspannwerk ist ein Funktionsbau mit sakraler Optik und expressionistischen Elementen.

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Horseshoe Estate - view from the air
© Oliver Lang

Hufeisensiedlung

Hufeisensiedlung (Info-Station)
Fritz-Reuter Allee 44
Berlin 12359
Deutschland

Martin Wagner und Bruno Taut erschaffen mit der Hufeisensiedlung ein Leitbild f√ľr den zukunftsorientierten Wohnungsbau.

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Walter-Gropius-Schule
© Landesdenkmalamt Berlin, Foto: Wolfgang Bittner

Walter-Gropius-Schule

Walter-Gropius-Schule
Fritz-Erler-Allee 86-96
Berlin 12351
Deutschland

Der Architekt Walter Gropius plant in Gropiusstadt eine Schule, deren Gebäude ihre neuen Lehrkonzepte widerspiegelt.

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Gropiusstadt
© visitBerlin, Foto: Angela Kröll

Gropiusstadt ‚Äď Britz-Buckow-Rudow

Gropiusstadt
Lipschitzallee 29
Berlin 12351
Deutschland

Die Gropiusstadt nach Pl√§nen von Walter Gropius soll eine vorbildliche neue Siedlung f√ľr West-Berlin werden.

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Praktische Infos von visitBerlin

Um die Stadt zu erkunden, empfehlen wir f√ľr den √∂ffentlichen Nahverkehr die¬†Berlin Welcome Card.

Berliner Moderne
Berliner Moderne in der App Going Local Berlin © Foto: Steve Simon

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