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Mit einem eigenen Konzertprogramm feiert der Saxofonist und Klarinettist Julius Gawlik, der mit 23 Jahren im August 2021 als jüngster Musiker in der Geschichte der NDR Bigband in diese eintrat, nun seinen offiziellen Einstand. Dabei beweist er auch als Komponist außergewöhnliche Vorstellungskraft.


Gawlik wurde in Landau in der Pfalz geboren, spielte seit 2012 im Landesjugendjazzorchester Rheinland-Pfalz und 2016/17 im Bundesjazzorchester. Er studierte Saxofon und Klarinette am Jazz-Institut Berlin. Seine musikalische Vielseitigkeit spiegelt sich in der Vielzahl außergewöhnlicher Projekte wider, mit der Gawlik als Solist und Sideman in den letzten Jahren auf sich aufmerksam gemacht hat und zahlreiche Preise gewann.

Durch sein persönliches, ausdrucksstarkes Spiel und seine unkonventionellen Kompositionen avancierte Gawlik schnell zu einer der spannendsten Persönlichkeiten der deutschen Jazzszene.

Wie unter Wasser erscheint die Musik in anderen Farbtönen, manchmal gedämpft und manchmal ganz klar, in Trance und wie auf den Kopf gestellt. Warme, offene Klänge mischen sich mit klirrender Dissonanz. Seine Idee vom Sound dieses Projektes ist eng mit dem Spiel der aus Griechenland stammenden Vibraphonistin Evi Filippou verknüpft. In der außergewöhnlichen Balance zwischen Brillanz und Wärme, die das Vibraphon für Gawlik ausmacht, findet er genau den Klang, den er braucht, um diese außergewöhnliche Musik zum Klingen zu bringen. Der Schlagzeuger Jim Black, der NDR Bigband seit vielen Jahren vertraut, garantiert Expressivität, Farbenvielfalt und Bewegungsenergie.


Mitwirkende:

  • Julius Gawlik (reeds/ comp)
  • Evi Filippou (vib)
  • Jim Black (dr)
  • Geir Lysne (cond/ arr)
  • NDR Bigband

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