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Die Neue Synagoge von 1859 bis in die Gegenwart. Was Sie hier sehen, ist ein kleiner, virtueller Vorgeschmack auf Ihren Besuch in unserer Ausstellung »Tuet auf die Pforten«. »Tuet auf die Pforten«, so steht es auf Hebräisch in goldenen Lettern über den Portalen an der Oranienburger Straße: eine Einladung, in die Neue Synagoge einzutreten, die einst Mittelpunkt jüdischen Lebens in Berlin war.

Neue Syynagoge Berlin
Neue Syynagoge Berlin Neue Synagoge von 1859 bis in die Gegenwart

In einem Rundgang durch die historischen Räume des Centrum Judaicum erschließt sich die wechselvolle Geschichte der einst schönsten und größten Synagoge Deutschlands. Wie lebte es sich in der Spandauer Vorstadt? Welche jüdischen Einrichtungen gab es in der Nachbarschaft zur Neuen Synagoge? Zwei chronologische Tiefenbohrungen beleuchten jüdisches Leben in den Jahren 1859 bis 1900 und deren unwiederbringliche Zerstörung nach 1933.

In der Ausstellung ermöglicht ein virtueller Stadtplan mit historischen Bildern und Dokumenten, Einblicke in das Leben in der Umgebung zur Neuen Synagoge von 1859 bis in die Gegenwart.
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