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Public Guided Tour

Von Białystok über Frankfurt nach Amsterdam, von Berlin über Budapest nach Bari: Zum ersten Mal beleuchtet eine Ausstellung jüdische Zeitgeschichte in den Jahren nach der Schoa in einer gesamteuropäischen Perspektive.

Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung
Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung © Marco Heydaincludi

Die Ausstellung erzählt, wie die Überlebenden auf die Gewalterfahrung reagierten und ihr Schicksal selbst in die Hand nahmen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Krisen reflektiert sie die unmittelbare Nachkriegszeit als eine von Flucht, Gewalt und Überlebenswillen geprägte Zeit, in der Jüdinnen und Juden nicht nur neue, autonomen Gemeinwesen und einen eigenen Staat gründeten, sondern auch völkerrechtliche Begriffe, Perspektiven und Abkommen entwickelten, die bis heute gültig sind.

Die Ausstellung „Unser Mut. Juden in Europa 1945-48“ wurde vom Jüdischen Museum Frankfurt am Main konzipiert und ist als zweite Station im Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung zu sehen.

(Führungen in englischer Sprache)
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