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Der New Yorker Pianist Roger Peltzman erzählt mit Drama, Humor, eindringlichen Bildern und musikalischen Darbietungen von Blues bis Chopin die tragische Geschichte seiner Familie, die vor den Nazis aus dem kriegszerrütteten Europa fliehen musste.


Peltzman wird in die Geschichte von Menschen hineingezogen, die er nie kannte, und entwickelt eine "Beziehung" zu seinem Onkel Norbert Stern, einem brillanten Pianisten, der im Alter von 21 Jahren in Auschwitz ermordet wurde. Peltzman erfährt, dass Holocaust-Traumata vererbt werden können, und erzählt von seiner Auseinandersetzung mit dem Trauma der zweiten Generation von Überlebenden und der Rolle der Musik bei der Bewältigung von Wunden, die nie ganz heilen werden. Eine einzigartige Geschichte des Holocaust, die zugleich außergewöhnlich und nachvollziehbar ist.

Im August 2022 feierte „Dedication“ seine Live-Theaterpremiere beim Edinburgh Fringe Festival und erhielt 4-Sterne-Kritiken und eine überwältigende Resonanz des Publikums. Auch während der dreiwöchigen Aufführung in London im Juni 2023 wurde „Dedication“ von der Kritik durchweg gelobt.

Das Stück wurde bei den Londoner Offie Awards 2024 für die beste Performance nominiert. Die Filmversion des Stücks wurde von elf internationalen Filmfestivals ausgewählt.

ROGER PELTZMAN ist Pianist und Lehrer in New York City. Unter seinen zahlreichen öffentlichen Auftritten hat Roger vor ausverkauftem Publikum in der Carnegie Hall, der Brooklyn Academy of Music, dem New Yorker Spitzenlokal Le Poisson Rouge und in verschiedenen Konzerthäusern in Europa gespielt. Er ist auch Schauspieler, Autor, Theaterproduzent und Filmregisseur.

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Zusätzliche Informationen
Teilnehmende Künstler
Jessi D. Hill (Regie)
Roger Peltzman (Text, Produktion & Performance)
Termine
Februar 2024
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