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Wie können Menschen verschollen gehen wie Bücher in einer Bibliothek? Der Urgroßvater der mit dem Oregon Book Award ausgezeichneten Dramatikerin Andrea Stolowitz führte ein Tagebuch für seine Nachkommen, nachdem er 1939 als deutscher Jude nach New York City geflohen war.


Den komplizierten Verwicklungen der Ahnenforschung folgend, kehrt Stolowitz nach Berlin zurück, um die Geschichte ihrer unbekannten Vorfahren aus den Archiven ans Licht zu bringen. Das Tagebuch birgt ebenso viele Geheimnisse wie es sie preisgibt.

(Programm in englischer Sprache)

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Zusätzliche Informationen
Diese Produktion wird dank eines großzügigen Zuschusses der US-Botschaft in Berlin vollständig finanziert.
Teilnehmende Künstler
Rebecca Benoit (Regiehospitantin)
Sophie Bon (Regiehospitantin)
Daniel Brunet (Regie)
Juliette Catelle (Asistenz Licht und Bühnendesign)
Jenny Eyer (Board)
Carrie Getman (Schauspiel)
John Julian (Schauspiel)
Isabelle Kaiser (Bühnen und Kostümdesign)
Thorsten Litschko (Technische Leitung)
Christian Maith (Lichtdesign)
Stefania Migliorati (Fotografie)
Franziska Müller (Schneiderin)
Rose Nolan (Regie Assistenz & Stage Management)
Andrea Stolowitz (Text)
Jake Witlen (Videodesign)