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Das Ischtar-Tor in Berlin

Das Ischtar-Tor aus Babylon ist eines der bekanntesten Bauwerke aus dem alten Vorderasien und ein nationales Symbol für den modernen Irak. Seine Rekonstruktion im Pergamonmuseum fasziniert die Museumsbesucher*innen als ein Sinnbild mächtiger vergangener Zivilisationen. Doch wie kam das Ischtar-Tor nach Berlin?

Fragmente des Ischtar-Tores
Fragmente des Ischtar-Tores © Staatliche Museen zu Berlin, Vorderasiatisches Museum / Fotograf unbekannt

Die Studienausstellung des Vorderasiatischen Museums zeichnet seinen Weg von der Ausgrabung kleinster Glasurziegelfragmente im Bauschutt von Babylon über die Fundteilungen mit Istanbul und Bagdad bis zur visionären Rekonstruktion im Pergamonmuseum nach. Archäologisches Forschungsinteresse, imperiale Ambitionen des deutschen Kaiserreichs und die kreative Schaffenskraft der Ausgräber und Museumsmacher wirkten im Wiederaufbau des Ischtar-Tors in Berlin zusammen. Die Geschichte des Ischtar-Tors in Berlin spiegelt deshalb zugleich die Geschichte des Vorderasiatischen Museums.

Die Ausstellung wird ermöglicht durch den Förderverein Freunde der Antike auf der Museumsinsel Berlin e.V. und Museum&Location.

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Zusätzliche Informationen
Preisinformationen: Pergamonmuseum.

Preis: 12,00 €

Ermäßigter Preis: 6,00 €