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Opernhappening

La Voix humaine ist eine Mono-Oper des französischen Komponisten Francis Poulenc, komponiert nach einem 1930 erschienenen Theaterstück von Jean Cocteau. Erstmals in der Opernliteratur wird hier die Entkoppelung der menschlichen Stimme vom räumlichen Bezugsystem der Singenden und Hörenden behandelt.

Telefon
Telefon © AHOJ!

Eine Frau versucht Kontakt zu ihrem Ex-Liebhaber herzustellen. Ihre einzige Verbindung zur Außenwelt ist das Telefon. In Zeiten von Pandemien ist die Möglichkeit und Bedeutsamkeit menschlichen Kontakts eines der dringendsten Themen geworden.

Stimme als physisches, künstlerisches und sozial-politisches Instrument

Beim Happening in der Galerie Nord greift das Team internationaler Künstler:innen aus Oper, Kunst und Musik die Themen auf, die um die Ungewissheit von Kommunikation zwischen Realität, Wahrheit, Fiktion und Fantasie kreisen. Sie zelebrieren in der rein analogen Darbietung die Ambivalenzen und die Absurditäten von Kommunikation zwischen Stimme, Körper, Bewegung und einer Installation aus verlassenen Gegenständen. Eine Sängerin, ein Pianist, ein Performer, ein bildender Künstler und Besucher:innen sind versammelt in einem Raum und bewegen sich frei, es gibt keine dominante Perspektive. Je nachdem, wo und wann sie etwas tun, was sie sehen und hören, werden sie zu Sendern und Empfängern im Zusammenspiel von Klang, Bewegung, Sprache und Raum.
Zusätzliche Informationen
Eine Produktion des c/o chamber orchestra. Gefördert im #TakeAction-Programm des Fonds Darstellende Künste. Medienpartner: rbb kultur
Teilnehmende Künstler
Sybille Fischer (Gesang)
Markus Zugehör (Piano)
Rafał Dziemidok (Bewegung)
Inga Levant (Regie und Inszenierung)
Petra Korink (Kostüme)
Termine
Datum
Galerie Nord