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MÄRCHENTAG

Das speziell entwickelte Format von zwei halbstündigen Märchen pro Vorstellung führt ans Licht, wie eng der krude Charme dieser Märchen, ihre befremdliche Komik und der sperrige Schauder mit den ureigensten Ängsten und Hoffnungen eines jeden verbunden sind. Und schon wird die Bühne zum bunten Gabentisch, auf dem für alle etwas dabei ist: höchst unterhaltsames Vergnügen.

Prinzessin auf der Erbse
Prinzessin auf der Erbse © Daniel Wetzel

Prinzessin auf der Erbse

Es war einmal ein Prinz, der wollte eine Prinzessin heiraten. Eine richtige, echte und wahrhaftige Prinzessin. Was auch sonst? Aber was ist das, eine richtige, echte und wahrhaftige Prinzessin? Die Königstochter, die er findet, ist nicht „weiß wie Schnee“ und „rot wie Blut“ oder besonders zart und edelsinnig… Diese Prinzessin ist eher eigensinnig. Und wer entscheidet eigentlich die Prinzessinnenwahl? Ein Märchen über die Suche und die ungewöhnlichen Methoden des Suchens nach der Liebe, von der Art mit und über Prinzessinnen zu sprechen und von einer Erbse oder etwas Ähnlichem.

Das neue Märchen Prinzessin auf der Erbse von Hans Christian Andersen ist eine Rebellion gegen das Prinzessinsein. Eine Auflehnung gegen Klischees, welche den Märchen innewohnen.

Das Hexenberg Ensemble präsentiert ein „Hexenberg Spezial“ unter der Regie von Laura Esther Wimmer

– kein Grimm, sondern ANDERS-en.

Ali Baba

Ein Mann, eine Frau und ein verschwundener Bruder. Was wie ein gewöhnlicher Krimi beginnt, entwickelt sich zu einem handfesten Flirt mit dem geliebten Genre und endet in einem Showdown von antikem Ausmaß. Samia Chancrin und Vlad Chiriac begeben sich auf Spurensuche durch den Märchenbasar von Tausendundeine Nacht, tauchen ein in eine Welt voll Neid und Habgier und müssen feststellen, dass dieser Fall mehr ist als eine gewöhnliche Märchenstunde. 
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Pfefferberg - Glaspalast