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mit Elisabeth Leonskaja

Schon ein paar Mal konnte die „Grande Dame“ des Klaviers Elisabeth Leonskaja im Haus am Gendarmenmarkt begrüßt werden. Im Rahmen dieser Schostakowitsch-Hommage ist sie nun mit einem russischen Programm zu Gast.

Konzerthaus Berlin - Großer Saal
Konzerthaus Berlin - Großer Saal © Promo

Sie beginnt es mit Sergej Prokofjews fünf „Sarkasmen“ von 1912/14, die mit damals avantgardistischen Mitteln groteske, zerrissene Charaktere zeichnen. Im Zentrum des Rezitals steht Dmitri Schostakowitschs anspruchsvolle herbe zweite Klaviersonate. Er schrieb sie 1943 als Widmung an seinen Lehrer und engen Freund Leonid Nikolajew, der nach der Evakuierung aus dem belagerten Leningrad auf der Krim an Typhus verstorben war. Zurück in eine vermeintlich hellere, zumindest musikalisch harmonischere Epoche führt am Ende Tschaikowskys Klaviersonate op. 37 von 1878.

Programm:
  • Sergej Prokofjew - „Sarkasmen“ op. 17
  • Dmitri Schostakowitsch - Klaviersonate Nr. 2 h-Moll op. 61
  • Pause
  • Pjotr Tschaikowsky - Klaviersonate G-Dur op. 37

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Zusätzliche Informationen

Bildungsangebote

http://www.konzerthaus.de/de/schule
Teilnehmende Künstler
Elisabeth Leonskaja (Klavier)
Termine
Datum
Konzerthaus Berlin - Großer Saal