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Parallels-Tour 2023

Nur wenige Menschen haben es geschafft, so still und leise weltweit gefeiert zu werden wie JOSÉ GONZÁLEZ. LOCAL VALLEY, sein lang erwartetes viertes Album, ist eine erfrischende Erinnerung daran, dass man nicht laut sein muss, um gehört zu werden.

José Gonzáles mit seiner Gitarre am Strand mit vielen Felsen
José Gonzáles mit seiner Gitarre am Strand mit vielen Felsen © Olle Kirchmeier

Seit seiner Debütsingle "Crosses" aus dem Jahr 2003 sind er und seine Musik verlässlich ruhig und unaufdringlich geblieben. LOCAL VALLEY zeigt in aller Ruhe seine einzigartige Fähigkeit, mit solcher Bescheidenheit und Kraft zu kommunizieren.

Es beginnt mit dem sonnenverwöhnten "El Invento", dem ersten Song, den er auf Spanisch (der Muttersprache seiner argentinischen Herkunft) aufgenommen hat, und endet mit dem intimen und doch rhapsodischen "Honey Honey". Auf dem Weg dorthin setzt er seine charakteristische melodische und metrische Hypnose ein und zeigt seine bemerkenswerten Fingerpicking-Fähigkeiten, während es weitere Beweise für seine Liebe zur Musik aus aller Welt gibt (er verweist auf eine inspirierende Jamsession in Göteborg mit dem nigerianischen Künstler Bombino) und zum ersten Mal eine Drum-Machine bei einigen Songs zum Einsatz kommt, was Josés musikalisches Spektrum weiter erweitert.

Das Album, voll von seinem Markenzeichen, dem bittersüßen Pastoralismus, enthält das, was GONZÁLEZ als "meine bisher gelungensten Songs" bezeichnet. Während er seine Tradition fortsetzt, Songs anderer Künstler neu zu interpretieren, wählt er für 'Line Of Fire' einen Song aus, den er für Junip geschrieben hat, die Band, die er 1998 mit Freunden gegründet hat. Die Tatsache, dass die Originalversion inzwischen rund 60 Millionen Mal gestreamt wurde, deutet darauf hin, dass sie, wie andere von ihm gecoverte Songs, inzwischen zum Kanon der Songwriter gehört.

LOCAL VALLEY", gibt GONZÁLEZ fröhlich zu, "ähnelt in Klang und Geist meinen anderen Soloalben, eine natürliche Fortsetzung der Stile, die ich im Laufe der Jahre sowohl solo als auch mit Junip hinzugefügt habe. Ich habe mir vorgenommen, Songs in der gleichen Art und Weise zu schreiben: kurz, melodisch und rhythmisch, eine Mischung aus klassischem Folk-Songwriting und Songs mit Einflüssen aus Lateinamerika und Afrika. Es ist mehr nach außen gerichtet als meine früheren Werke, aber nicht weniger persönlich. Im Gegenteil, ich fühle mich wohler denn je zu sagen, dass dieses Album mich und meine Gedanken im Moment widerspiegelt."

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