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Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Berlin von der Hauptstadt Nazi-Deutschlands zu einer zentralen Stadt für den Kampf um die Kontrolle über das vom Krieg zerrüttete Europa. Es sollte zum Epizentrum des Kalten Krieges werden, in dem sich die beiden Supermächte gegenüberstanden. Wie war es, in der DDR, dem am stärksten kontrollierten Staat des Ostblocks, "hinter der Mauer" zu leben?

Checkpoint Charlie
Checkpoint Charlie © Scholvien

Die Teilnehmenden erfahren etwas über die ausgeklügelten Methoden der Stasi, mit denen die ostdeutsche Bevölkerung 40 Jahre lang überwacht wurde. Sie entdecken, wie der KGB seine "Kameraden" bei ihren Versuchen unterstützte, die CIA und den MI6 zu überlisten. Sie sehen den letzten verbliebenen Abschnitt des Todesstreifens und der Berliner Mauer entlang der Bernauer Straße, wo sich mehrere Fluchttunnel befanden, von denen einige, wie Tunnel 57 und Tunnel 29, Ostberliner erfolgreich in den Westen führten. Besucht wird die minimalistische Kapelle der Versöhnung.

Programm:
  • Besichtigung der Gedenkstätte Berliner Mauer und des ehemaligen Todesstreifens
  • Standort der Tunnel 57 und 29, zwei der erfolgreichsten Tunnel, die unter der Mauer gegraben wurden
  • Geisterbahn zum Nordbahnhof
  • Palast der Tränen, ein ehemaliges Transitgebäude der DDR
  • Admiralspalast - Gründungsort der SED
Endpunkt: Die Tour endet im Bereich der Bernauer Straße.

(Programm in englischer Sprache)
Zusätzliche Informationen
Uhrzeit: 10 Uhr

Immer Dienstag, Donnerstag und Samstag

Dauer: 3 Stunden

BVG-Ticket erforderlich

in englischer Sprache