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Wollen wir nicht alle mal Held:in sein? Stark, außergewöhnlich, fähig alles zu schaffen und vielleicht sogar etwas ganz Besonderes zu vollbringen. Mit humorvoller Übertreibung, Bewegungsfreude und wehendem Umhang untersucht Camilla Pölzer gemeinsam mit ihrer Spielpartnerin Camilla Przystawski, was es für sie als Frau mit Behinderung bedeutet, Heldin zu sein und sich den gesellschaftlichen Erwartungen zu stellen.


Sie boxt sich durch den Tugendkanon wahrer Held:innen und macht sich auf den Weg, ihre Superpower zu entwickeln. Sie fällt, steht wieder auf, entdeckt ungeahnte Fähigkeiten und beginnt den Begriff „Heldin“ neu zu denken.

Das Stück lädt alle Menschen ab 9 Jahren mit und ohne Behinderung ein, zu entdecken wie viel Held:in in ihnen steckt.

Im Rahmen der Vorstellungen werden verschiedene barrierefreie Formate angeboten:

- Relaxed Performance

- mit deutschen Übertiteln

- mit Audiodeskription und Tastführung am 25.2.


Eine Produktion von Camilla Pölzer, unterstützt vom Netzwerk Making a Difference in Kooperation mit TANZKOMPLIZEN. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa / Einstiegsförderung.
Zusätzliche Informationen
Teilnehmende Künstler
Camilla Pölzer (Konzept, Choreografie, Tanz)
Camilla Przystawski (Tanz, Choreografie)
Paulina Jürges (Co-Choreografie)
Johanna Jörns (Co-Choreografie)
Jana Sotzko (Musik)
Declan Hurley (Projektion, Video)
Carlo Zeit (Kostümbild)
Pauline Heitmann (Bühnenbild)
Amelie Mallmann (Dramaturgie, Vermittlung)
Lisa Sziedat (Dramaturgie, Produktionsleitung)
Agnieszka Habraschka (Produktionsleitung)
Silja Korn (Audiodeskription)
Emmilou Rößling (Audiodeskription)
Termine
Februar 2024
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