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Je erfolgreicher KATAPULT wurde, desto energischer musste sich sein Chef Benjamin Fredrich gegen Raubkopierer*innen und dreiste Konkurrent*innen durchsetzen – meist mit Erfolg. Wenn es heute heißt »Fredrich rastet aus«, machen sich die einen eine Tüte Popcorn auf, die anderen ziehen sich warm an.

Veranstaltungen in Berlin: »Fredrich rastet aus« – Open-Air-Lesung und Gespräch mit KATAPULT-Gründer Benjamin Fredrich
© promo

Fredrich hält sich in seinen Streitschriften nicht zurück, er prangert Rassismus und Ausbeutung scharf an. Das ist jetzt in seinem neuen Buch »Fredrich rastet aus« nachlesbar: der Plagiatsskandal mit Hoffmann und Campe, die Rassismusdebatte mit dem Nordkurier, die Kämpfe mit der Süddeutschen, Cornelsen und Übermedien.

Was viele bisher nicht erfahren haben, ist, welche Folgen Fredrichs Veröffentlichungen haben. Auch das liefert er in seinem neuen Buch nach, das direkt auf seinen Roman »Die Redaktion« folgt, der die Gründung eines Magazins mit 20.000 Euro Schulden in der vorpommerschen Provinzhauptstadt Greifswald beschreibt. Zu Lesung und Gespräch bringt er beide Bücher mit.

 

Benjamin Fredrich ist in Wusterhusen bei Lubmin aufgewachsen, studierte Politikwissenschaft und gründete während seines Studiums das KATAPULT-Magazin. Aktuell pausiert – weiterhin erfolgreich – seine Promotion mit dem Titel »Die Theorie der radikalen Demokratie und die Potentiale ihrer Instrumentalisierung durch Rechtspopulisten«. Sein Roman »Die Redaktion« erschien 2020 im eigens gegründeten KATAPULT-Verlag.
Zusätzliche Informationen
dem KATAPULT Verlag