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Diskussionen über Bilder nehmen oftmals den Überschuss, die sogenannten Bildfluten oder im Gegensatz dazu den Mangel an Bildern in den Fokus. Beide Wahrnehmungsmodi sind mit der Frage verknüpft, wer und was wird repräsentiert und wie wird Sichtbarkeit hergestellt? Die in der Kunst so oft genutzten Potentiale von Polarisierung, Disruption (Störung) und Empowerment beeinflussen dabei die Selbstvergewisserung individueller wie kollektiver Identität.


Braucht es heute dringlicher eine fotografische Autorenschaft, die sich in der Selbstpositionierung als Aktivist:in versteht? Inwieweit kann Fotografie Stereotype und Machtverhältnisse bei der visuellen Darstellung durchbrechen?

Es diskutieren: Yero Adugna Eticha (Fotograf) und Benjamin Füglister (Vorsitzender CAP Association | Executing African Photography Projects). Moderation: Miriam Zlobinski (Kuratorin f³ – freiraum für fotografie).

Sie diskutieren gemeinsam die Suche nach „fehlenden“ oder „irreführenden“ Bildern von Schwarzen Menschen und People of Color (PoC), und die Rolle, die Fotograf*innen innerhalb wie außerhalb der Schwarzen Community hier übernehmen können.
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