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Licht ist von Anfang an Chen Ruo Bings Thema. Im Laufe der Jahre löste er das Materielle in seinen Bildern immer stärker auf. Konkrete Formen, deckende Farben wurden immer ungreifbarer. Mit Pinsel, Farbe und Leinwand nähert er sich der Verkörperung des Lichts. Die Ausstellung zeigt quadratische leuchtende Farbbilder als auch langgetreckte Lichtlandschaften, in denen die Horizontlinie nicht mehr Erde und Himmel trennt, sondern wie ein voluminöser langer Stab erscheint, schwerlos schwebend im unendlichen Raum.

Ausstellung GRAU Behelfsbild
Ausstellung GRAU Behelfsbild © visitBerlin, Grafik MSF

Wie kein anderer schafft es der Künstler aus ganz wenig Farbe unendliche Lichträume zu schaffen. Dazu braucht er nicht mehr als eine flache Leinwand. Das Geheimnis seiner Bilder lässt sich nicht ergründen. Wie ist es möglich, dass aus fast nichts so viel entsteht – es grenzt an Magie.

Chen Ruo Bing (*1970 China) studierte an der Zhejiang Academy of Fine Arts, Hangzhou und bei Gotthard Graubner an der Kunstakademie Düsseldorf. Er ist Schüler von Gotthard Graubner. Von 1992-1998 studierte er in seiner Klasse an der Kunstakademie Düsseldorf. Er erhielt Preise und Förderungen, u.a. das Aufenthaltsstipendium der Josef und Anni Albers Foundation (2000) und der Heinrich Böll Stiftung (2014). In den letzten Jahren hatte er Einzelausstellungen im Kunstmuseum Bochum (2016) und im Youngeun Museum of Contemporary Art, Gwangju (2013). Als ein Vertreter der abstrakten Kunst Chinas wurden er vielfach in Deutschland und China in Museen gezeigt. Chen Ruo Bing lebt und arbeitet in Düsseldorf.
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Galerie Albrecht
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