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Tipp

Ursula Mamlok zum 100. Geburtstag

Von den Nazis wegen ihrer jüdischen Herkunft verfolgt, verließ Ursula Mamlok (1923 – 2016) als 16-jährige mit ihren Eltern Berlin und flüchtete 1939 nach Ecuador.1940 erhielt sie ein Stipendium an der Mannes School of Music und reiste als 17-jährige ohne Begleitung nach New York. In den folgenden Jahren studierte sie Komposition und wurde zu einer der renommiertesten Komponistinnen der USA.

Konzerthaus Berlin - Werner-Otto-Saal
Konzerthaus Berlin - Werner-Otto-Saal © Promo

Im Jahr 2006 kehrte Ursula Mamlok in ihre Heimatstadt Berlin zurück. Im Alter von 83 Jahren erlebte sie eine zweite Karriere.

International sind die Interpret:innen auf den Bühnen dieser Welt unterwegs. An diesem Abend spielen sie Solostücke und Werke für Ensemble der deutsch-amerikanischen Komponistin. Im Gespräch erzählen sie aus ihren Erinnerungen an Ursula Mamlok. Sogar ein Akkordeon ist dabei!

  • Ursula Mamlok - „Allegro“ (1943) für Violine und Klavier
  • Ursula Mamlok - „Designs“ (1962) für Violine und Klavier
  • Ursula Mamlok - „Andreasgarten“ (1987) für Sopran, Flöte und Harfe
  • Ursula Mamlok - „Fantasy Variations“ (1982) für Cello solo
  • Ursula Mamlok - „Streichquartett No. 2“ (1998)
  • Ursula Mamlok - “Zwei Klavierstücke“: „Inward Journey (1989) und „In High Spirits“ (2004)
  • Ursula Mamlok - „From My Garden“ (1983) für Viola
  • Ursula Mamlok - “Music for Stony Brook“ (1989)
  • Ursula Mamlok - „Aphorisms“ (2009) für Violine solo
  • Ursula Mamlok - “Rhapsody” (1989)

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Zusätzliche Informationen

Bildungsangebote

http://www.konzerthaus.de/de/schule
Teilnehmende Künstler
Kolja Lessing (Violine)
Holger Groschopp (Klavier)
Gesa Hoppe (Mezzosopran)
Klaus Schöpp (Flöte)
Adele Bitter (Violoncello)
Klenke Quartett
Hartmut Rohde (Viola)
Upama Muckensturm (Flöte)
Clemens Linder (Violine)
Trio Tempestoso
Termine
Datum
Konzerthaus Berlin - Werner-Otto-Saal