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von Albert Camus

Eine Gruppe russischer Sozialrevolutionäre will im Jahre 1905 den Großfürsten töten. Sie glauben, dass sich das Volk erhebt, wenn die Repräsentanten des Zarenreiches getötet werden. Der junge Poet Kaljajew soll die Bombe werfen, doch er zögert, als er Kinder in der Kutsche des Großfürsten sieht. Das Attentat scheitert. Das stellt die Gruppe vor eine Zerreißprobe.


Für die Idee einer besseren Welt das eigene Leben in die Waagschale zu werfen, ist uns heute im postheroischen Zeitalter fremd geworden. Camus‘ Drama beleuchtet den Mikrokosmos einer Terrorzelle am Beginn des 20. Jahrhunderts und ihr Selbstverständnis als Avantgarde, für die der Tod in der Aktion oder auf dem Schafott dazu gehört.
Zusätzliche Informationen
Karten sind nur mit persönlicher Anmeldung bis spätestens 5 Tage vor der Vorstellung erhältlich. Karten sind nicht übertragbar. Der Einlass ins Gefängnis am Tag der Vorstellung erfolgt nur nach Vorlage eines gültigen Personalausweises oder Reisepasses. Mitgeführte Gegenstände müssen in Schließfächern deponiert werden. Kein Nacheinlass!
Teilnehmende Künstler
Sibylle Arndt (Produktionsleitung)
Peter Atanassow (Regie)
Daniel Dumont (Dramaturgie)
Haemin Jung (Kostüme)
Franziska Kuhn (Dramaturgie)
Pascal Rehnolt (Video)
Vsevolod Silkin (Musikalische Leitung)
Holger Syrbe (Bühne)
Es spielt das Gefangenenensemble von aufBruch in der JVA Plötzensee: Frank, Kader, Lauan A., Maximilian Sonnenberg, Mohammad Hassan, Nehad Fandi, Sadam, Steffen, Steven Mädel.
Termine
Datum
JVA Plötzensee
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