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Dr. Stefanie Heckmann und Dr. Janina Nentwig (Berlinische Galerie) mit Dr. Dieter Scholz (Neue Nationalgalerie)

Edvard Munch arbeitete in Berlin eng mit dem Theatermann Max Reinhardt zusammen, der das Deutsche Theater leitete. 1906 gründete Reinhardt gleich nebenan die Kammerspiele als weitere Spielstätte.


Zur Eröffnung wurde Henrik Ibsens Drama „Gespenster“ aufgeführt und Munch entwarf „Stimmungsskizzen“ für das Bühnenbild. Außerdem beauftragte Reinhardt den Künstler mit der Dekoration für einen Festsaal im ersten Stock. Von den insgesamt zwölf Gemälden befinden sich heute neun in der Berliner Nationalgalerie.

Stefanie Heckmann und Janina Nentwig von der Berlinische Galerie sprechen mit Dieter Scholz, Kurator der Nationalgalerie, über die bewegte Geschichte des sogenannten Reinhardt-Frieses und die spektakuläre Retrospektive, die die Nationalgalerie 1927 im Kronprinzenpalais für Munch mit 244 Werken ausrichtete.
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