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Im Sommer 1972 begann an der damaligen Staatlichen Schauspielschule Berlin ein methodisches, kulturpolitisches und nicht zuletzt künstlerisches Experiment: die Gründung der Fachrichtung Puppenspiel, der ersten ihrer Art im deutschsprachigen Raum.


Buchpremiere „Puppe50 – Fünf Jahrzehnte Puppenspielkunst an der HfS Ernst Busch Berlin“

Im Sommer 2022 nahmen Studierende und Lehrende der heutigen Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch diesen Beginn vor fünfzig Jahren zum Anlass für ein Fest: Puppe50 - Was war? Was ist? Was wird? Drei Tage Spiel und Begegnung, Foren und Diskussionen – getragen von lebendiger Erinnerung, Stolz und Visionen für die Zukunft dieser besonderen Theaterform. Das Buch zum Jubiläum fragt, ganz im Sinne des Festes: Was war? Was ist? Was wird? Ein Innehalten nach fünf Jahrzehnten Ausbildung, eine Bestandsaufnahme in Wort und Bild.

Mit Beiträgen u. a. von Thomas Oberender, Kathi Loch, Gerd Taube, Markus Joss, Katja Kollmann, Robert Schuster, Andrea Tralles-Barck, John von Düffel, Mathias Becker, Enikó Mária Szász, Cecilia De la Jara, Ingo Mewes, Moritz Sostmann, Atif Mohammed Nor Hussein und Rimini Protokoll.


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