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Malerei, Grafik, Plastik

Das Experimentelle ist die Herausforderung. Das Ergebnis darf nicht absehbar sein. Armgard Röhl bedient sich vom genauen Beobachten der Dinge und entwickelt aus dem Gesehenen eine eigene Formsprache. Die Selbstüberraschung ist wichtig. Durch Eigendynamik, die von der ursprünglichen Idee abweichen kann, erschließt sich das neue Kunstwerk. Für das Verständnis von Kunstwerken kann ein Gedanke des Künstlers oder der Künstlerin wichtig sein.


Jedes Kunstwerk steht für sich. Bei der Übersetzung vom Visuellen in Sprache könnte etwas verloren gehen. Viele Kunstschaffende reden nicht gern über ihre Kunstwerke. Das Motiv verwandelt die Idee in ein Bild. Die Auseinandersetzung mit der Natur zieht sich wie ein roter Faden durch alle Schaffensperioden. Der Blick richtet sich auf die Vielfalt von Techniken die Raum für Gedanken geben.

Armgard Röhl wurde 1946 in Biesenthal geboren. Sie wohnt und arbeitet in Berlin. Nach Abitur und Wirtschaftsschule beschäftigte sie sich intensiv mit der Bildenden Kunst. Seit 1971 intensive Beschäftigung mit der bildenden Kunst. Lehrmeister waren Dietrich Schade, Prof. Dieter Goltzsche, Marion Kalauka, Michael Kukuz, Michael Augustinski und andere Personen.

• Ausstellungen im In-und Ausland
• Malerei, Druckgrafik und Plastik
• Illustratorin bei verschiedenen Verlagen
• Mitglied der Poeten vom Müggelsee und der KUNSTinitiative Marzahn-Hellersdorf im Projektraum Galerie M
• Eigenes Atelier und Druckstudio in Berlin Mahlsdorf


Öffnungszeiten: jeden MI & SA von 10.00 - 12.00 während der offenen Kirche

Ausstellungsdauer: 1. Februar bis Anfang April


Eintritt: frei
Termine
Februar 2024
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