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Berlin ist eine Wasserstadt. Alle Berliner Gewässer zusammengerechnet ergeben 6,6 % seiner Gesamtfläche. Ein Paradies für Wasservögel. Naturnahe Gewässer mit breiten Schilfgürteln, Buchten, Inseln, Feuchtgebieten sind in Berlin eher seltener.

Ente auf einer Wiese
Ente auf einer Wiese © tanja dickert

Der große See im Britzer Garten mit seinen 10 Hektar und seiner naturnahen Gestaltung ist zu einem wichtigen Nahrungs-und Brutgebiet für verschiedene Wasservögel in Berlin geworden. Höckerschwan, Stockente, Blessralle, die häufigsten Wasservogelarten der Stadt, können hier beobachtet werden. Haubentaucher, Graureiher, Graugänse, Reiherenten ebenso. Ab und zu sogar Eisvögel.
Auch die Schilfbewohner wie Teich-und Schilfrohrsänger werden vorgestellt.

Die Ausstellung des Freilandlabors Britz stellt über 20 Vogelarten und ihre Lebensgewohnheiten in einzelnen Portraits vor. Der Lebensraum See mit seinen ökologischen Nischen und auch das Problem der Fütterung von Wasservögeln wird beschrieben.

Die Ausstellung ist vom 2. Mai 2021 bis 15. August 2021 im Außen-Ausstellungsbereich des Umweltbildungszentrums im Britzer Garten zu sehen.
Zusätzliche Informationen
Termine
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Britzer Garten - Freilandlabor
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