In Jchj Vé Dussels und Boris Celestes Romanen erscheinen Identitäten nicht als stabile Größe, sondern als fließender, offener Prozess, der Sprache, Wahrnehmung und Körper gleichermaßen durchdringt. Im Wechsel aus Lesung und Gespräch erkunden beide Autor*innen…
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