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Szenische Lesungen

I can queerly see // Das Exil als eine Reaktion auf (drohende) Gewalt in der Bandbreite der Möglichkeiten gedacht, rückt auch (Un-)Sicherheit in ein Spektrum. Dies richtet den Blick auf jene Heterotopien, wo weder Exil noch Queerness eine Rolle spielen, weil sie selbstverständlich sind: in safer spaces – oder wo die eigene Identität frei gestaltet werden kann: auf der Bühne.Für manche wird der eigene Körper zum Exil und bei den nächsten werden zurückgelassene Traumata nur von neuen ersetzt.

KEY VISUAL Queer in Exile #1-3
KEY VISUAL Queer in Exile #1-3 © Maxim Gorki Theater - 2022

Manchmal schreibt der veränderte Blick auf die eigene Situation auch die (Familien-)Geschichte neu: Queer Awakening dank dem Exil. Drei Autor:innen und drei Regisseur:innen wurden durch einen Open Call ausgewählt und erarbeiteten im Rahmen eines Workshops zusammen mit Ensemble-Spieler:innen des Gorkis einen gemeinsamen Abend zur Erforschung der Queerness im Exil und dem Exil in der Queerness. 

  • Co-Kuration Erden Kosova
  • Workshopleitung Raphaël Amahl Khouri
  • Mit Ensemble und Gästen
Auf Deutsch, Englisch und weiteren Sprachen

Content Note: Thematisierung von rassistischen und queerfeindlichen Situationen
Zusätzliche Informationen
Termine
Datum
Maxim Gorki Theater: Studio Я