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Mit „Sympathique“ fing alles an. Pianist Thomas M. Lauderdale will 1994 in seiner Heimatstadt Portland Oregon eigentlich in die Politik gehen. Dann gründet er doch lieber Pink Martini, ein kleines Orchester, das mit einem Genre-Mix aus Jazz, Klassik und Oldschool-Pop gute Laune verbreiten soll.

Veranstaltungen in Berlin: Pink Martini
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Schon „Sympathique", der erste Song des zwölfköpfigen Orchesters, kämpft 1997 mit der außergewöhnlichen Stimme von Sängerin China Forbes in Frankreich um den Titel als Song des Jahres. Die Formation füllt mittlerweile Konzertsäle von Griechenland bis Neuseeland und arbeitet mit Stars und Orchestern aus der ganzen Welt zusammen.

Pink Martini singt in Englisch und Arabisch, in Spanisch und Japanisch, Portugiesisch und Neugriechisch und so weiter und so weiter. Allein auf dem Album Get Happy, das 2013 erscheint, wird in neun Sprachen gesungen. Chef Thomas M. Lauderdale sagt: „Pink Martini ist ein ausgelassenes Einmal-rund-um-die-Welt-Abenteuer.“ 

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UdK - Universität der Künste(Konzertsaal)