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Eine kleine Stadt lebt versunken in der Lethargie. Das Funktionieren des alltäglichen Lebens ist unberechenbar geworden und die Zukunft lässt wenig hoffen. Doch die Ankunft eines mysteriösen Zirkus mit seinen skurrilen Gestalten verspricht Zerstreuung.


Hauptattraktion ist ein Herzog mit drei Augen. Ihm geht es jedoch nicht um Unterhaltung: Er hat die Absicht die Menschen der Stadt zu vernichten. 

Die Vorlage für das Libretto von Guillaume Métayer bildet der 1989 erschienene gleichnamige Roman des ungarischen Schriftstellers László Krasznahorkai, der als erzählerischer Meister der Apokalypse mit seinem Roman eine schwarze Parabel auf die gegenwärtige Situation in Osteuropa geschaffen hat.

Der französische Komponist Marc-Andre Dalbavie gilt als Repräsentant der Spektralmusik.
Seine Arbeiten prägen die Öffnung der zeitgenössischen Musik hin zu verschiedenen musikalischen Klangsprachen. Charakteristisch für seine Orchesterwerke ist die Bedeutung von Klangfarben sowie das sinnliche Erlebnis, das im Zentrum seiner Arbeiten steht.

Der ungarische Regisseur David Marton entwickelt für die Uraufführung eine filmische Oper, in der die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen.

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Zusätzliche Informationen
Einführungsmatinee am 23. Juni 2024
Teilnehmende Künstler
Guillaume Métayer (Autor/in)
Marc-André Dalbavie (Komponist/in)
Termine
Juni 2024
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