Direkt zum Inhalt

Eine Kunstreise durch Paris Magnétique

An den eintrittsfreien Sonntagen ist Paris Magnétique noch einmal ganz anders zu erleben: Guides begleiten durch die Kapitel der Ausstellung und bieten den ganzen Nachmittag unterschiedliche Erlebnisse in den Räumen.

Jüdisches Museum Berlin von außen
Jüdisches Museum Berlin von außen © Jüdisches Museum Berlin, Foto Jens Ziehe

Jiddisch war die Sprache vieler jüdischer Künstler:innen, die es vor dem Ersten Weltkrieg aus Osteuropa nach Paris zog. In welchen Pariser Cafés man auf Jiddisch bestellen konnte, verrät Dalik Sojref und übt in der Leseecke mit Ihnen ein wenig Jiddisch. Außerdem liest er für Kinder mit Handpuppen ein Märchen auf Jiddisch, Deutsch und Russisch vor.

Zeichnen wie Marc Chagall, Sonia Delaunay, Chaim Soutine, Amadeo Modigliani oder inspiriert von anderen Künstler:innen in Paris Magnétique! Veronika Kranzpiller und Atalya Laufer zeigen, welche Techniken in den Kunstwerken zur Anwendung kamen und bieten Zeichen-Workshops direkt in der Ausstellung an.

Welche Lebensgeschichten stecken hinter der Pariser Schule? In der Szene bewegten sich Menschen unterschiedlicher Herkunft und verschiedenster Persönlichkeiten, die zugleich durch gemeinsame Ziele und Ideale verbunden waren.

Polina Polovnikova nähert sich den Biografien und Schicksalen interaktiv zusammen mit den Teilnehmenden und zeigt, wie die Künstler:innen die Kunst der Moderne prägten.
Zusätzliche Informationen
Treffpunkt: Altbau 1. OG Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin Zum Lageplan

Anmeldung/Buchung: Tickets können Sie für die Museums­sonntage nur über die Website museumssonntag.berlin erwerben.
Termine
Datum
Jüdisches Museum Berlin
Datum
Jüdisches Museum Berlin