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Im Kontext der aktuellen Diskussionen zur Klassenfrage setzt sich Kerstin Honeit (* 1977 in Berlin) in ihrer neuesten Videoarbeit, die im KINDL ihre Uraufführung erlebt, mit gesellschaftlichen Strukturen auseinander, die zu erheblichen ökonomischen Ungleichheiten führen.


In einer poetisch-widerständigen Erzählung verschmelzen "Dekore der Armut" aus dem persönlichen Umfeld der Künstlerin mit der Architektur des Steglitzer Kreisels, einer stadtbekannten Ruine der Luxusimmobilienspekulation in Berlin. Dieses Gebäude hatte in seiner kommunalen Vergangenheit als Standort des Bezirksamtes auch die Funktion einer Vergabestelle für Sozialhilfe inne.
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