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Als seine Vorbilder nennt er Richie Havens, John Martyn, Bill Withers, Lee Hazlewood, Carole King und James Taylor. Von ihnen, sagt er, habe er gelernt einen Song genau so zu singen, dass er nach ihm selbst klingt. Das heißt in Jeremiahs Fall: voller Northern Soul in der überzeugenden Bariton-Stimme.

Jonathan Jeremiah
Jonathan Jeremiah © Glen nDearing

Die frühen 1970 Jahre sind ihm ästhetisch die liebsten, weshalb, kann er selbst gar nicht so richtig beschreiben. Der Musiker liebt opulente Songs mit warmen und vollem Sound. Dabei nutzt er gerne auch originale Vintage-Instrumente. Die vielseitige Instrumentierung ist unauffällig, aber raffiniert. 

Die Produktion ist aufwändig und bis ins feinste stilvoll abgemischt. Und wenn es sein muss, wird auch mal ein ganzes Orchester engagiert. Er nimmt analog auf. Das braucht dann mal etwas länger, aber es lohnt sich. Die Aufnahmen bekommen genau den Sound, den sie brauchen. Schon für seine erste Platte „A Solitary Man“ brauchte er Jahre. Aktuell arbeitet er am Nachfolger seines letzten Albums „Good Day“. Davon wird ihn seine Tour nicht abhalten können, dauert dann eben alles etwas länger.

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