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John Eliot Gardiner und sein berühmter Monteverdi Choir spielen zwei zentrale Chorwerke der Romantik. In dieser Epoche sollte geistliche Musik vor allem den Menschen stärken und erbauen. Johannes Brahms tut das in seinem dramatischen Schicksalslied, indem er den eigentlich resignativen Text Hölderlins mit einem optimistischen Nachspiel umdeutet. Es folgt mit Mendelssohns Zweiter Symphonie eines der schönsten Vokalwerke der Romantik. Klangvolle Chöre, Duette und Arien zeichnen auch hier einen Weg, der aus der Finsternis in die strahlende Vision einer besseren Welt mündet.

John Eliot Gardiner
John Eliot Gardiner © Sim Canetty Clarke

Johannes Brahms Schicksalslied op. 54 

Felix Mendelssohn Bartholdy Symphonie Nr. 2 B-Dur op. 52 »Lobgesang«
Zusätzliche Informationen
Einführungsveranstaltung 19:10 bzw. 19:10 bzw. 18:10
Teilnehmende Künstler
Berliner Philharmoniker (Orchester)
John Eliot Gardiner (Dirigent)
Monteverdi Choir (Orchester)
Lucy Crowe (Sopran)
Ann Hallenberg (Mezzosopran)
Werner Güra (Tenor)
Termine
Datum
Philharmonie Berlin
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Philharmonie Berlin
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Philharmonie Berlin