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Joep Beving kehrt mit seinem neuen Album“Hermetism” solo ans Klavier zurück. Bereits mit den überaus erfolgreichen Alben „Solipsism”, „Prehension” und „Henosis” suchte Beving in seiner Musik nach Antworten zu komplexen philosophischen Fragen. Wie weiter?, fragte er sich nach der Trilogie und widmete sich zunächst dem Komponieren für einen niederländischen Film und ein Theaterstück.

Philharmonie Berlin mit Potsdamer Platz
Philharmonie Berlin mit Potsdamer Platz © visitBerlin, Foto Wolfgang Scholvien

Erst nach und nach nahm die Idee für sein neuestes Projekt Gestalt an. »Ich setzte mich allein an mein Klavier, um mich zu Hause zu fühlen und mit mir und meiner Umgebung in Einklang zu sein«, sagt er. »Ich wollte tun, was sich richtig anfühlte, auf die Anfänge blicken, Klavier solo spielen, doch die Stücke sollten zugleich auf dem basieren, was ich während der Entstehung der Trilogie gelernt hatte.«

Antike Philosophie inspirierte Beving bei seiner neuen Aufnahme: »Ich hoffe, dass die Musik tröstet und Gemeinschaft stiftet«, sagt er, denn obwohl Beving aus einem Gefühl der Melancholie schöpft, möchte er Hoffnung wecken mit den zwölf Stücken, die er hier auf seinem geliebten Schimmel-Klavier spielt.

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Zusätzliche Informationen
Teilnehmende Künstler
Joep Beving
Termine
Datum
Philharmonie Berlin – Kammermusiksaal