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Pop-up-Ausstellung und Gespräch anlässlich der Schenkung an das Kupferstichkabinett

László Lakner, einer der prägenden Künstler der osteuropäischen Neoavantgarde, lebt und arbeitet seit den 1970er Jahren in Berlin. Mit einer Schenkung überlässt er dem Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin eine repräsentative Auswahl seiner Zeichnungen und druckgrafischen Arbeiten. Weitere Buchobjekte gehen an die Kunstbibliothek.

Anlässlich der Schenkung präsentiert das Kupferstichkabinett die Werke in einer Pop-up-Ausstellung im Studiensaal.

Im Gespräch mit dem Künstler nehmen der Kunsthistoriker Dávid Fehér (Museum der Bildenden Künste, Budapest) und die Kuratorin Nóra Lukács (Kupferstichkabinett, Berlin) Lakners vielseitiges künstlerisches Werk in den Blick, das von konzeptuellen, gegenständlichen und fotorealistischen bis hin zu gestisch-abstrakten Arbeiten reicht.

Im Anschluss besteht bis 19:30 Uhr Gelegenheit zur Besichtigung der Ausstellung im Studiensaal und zum geselligen Beisammensein im Foyer des Kupferstichkabinetts.

Referent:innen: László Lakner; Dr. Dávid Fehér, Direktor des KEMKI (Zentraleuropäisches Forschungsinstitut für Kunstgeschichte) am Museum der Bildenden Künste, Budapest; Dr. Nóra Lukács, Kuratorin für zeitgenössische Kunst am Kupferstichkabinett

In Zusammenarbeit mit dem Collegium Hungaricum Berlin.

Eintritt frei.

Begrenzte Teilnehmer:innenzahl. Online-Anmeldung erforderlich.

Zusätzliche Informationen
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