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Antike Mythologie fasziniert bis heute: Aktuell erscheinen zahlreiche Bücher, in denen Frauen als mythische Protagonistinnen eine eigene Stimme bekommen. So ergibt sich ein Perspektivwechsel auf Geschichten, die in einer patriarchalen Gesellschaft entstanden und durch männliche Sichtweisen überliefert sind.


In Anlehnung an diese Diskussion über antike Geschlechterrollen wirft die Antikensammlung einen neuen Blick auf die Göttinnen und Heldinnen ihres Bestands.

Die Sonderausstellung präsentiert Statuen, Vasen und andere bildliche Zeugnisse, die mythische Frauen sowohl als Vorbilder im Einklang mit gesellschaftlichen Normen als auch als Gegenbilder zeigen, die diese Normen radikal überschreiten.
Hierdurch entsteht ein vielschichtiges Bild.

Die Ausstellung ermöglicht einen Dialog zwischen exemplarischen modernen Perspektiven sowie verschiedenen rezeptionsgeschichtlichen Aspekten und den antiken Ausstellungsobjekten.

Eine Sonderausstellung der Antikensammlung – Staatliche Museen zu Berlin
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Mai 2024
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