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Jeanne Mammen gehört mit ihren Bildern der 1920er Jahre zu den bekanntesten Berliner Malerinnen und Grafikerinnen. Während des NS-Regimes und in der Nachkriegszeit ging die kompromisslose Künstlerin neue Wege, doch sie blieb sich dabei treu.


Als 1920 erste Aufträge Jeanne und ihrer Schwester Mimi ein kleines Auskommen als Gebrauchsgrafikerinnen sichern, können sie das 55 Quadratmeter große Atelier am Kurfürstendamm 29 anmieten. Bis zu ihrem Tod 1976 wird dies das Zuhause der Ausnahmekünstlerin Jeanne Mammen bleiben.

In ihrem Atelier können Sie sich der Künstlerin nähern und miterleben, wie sie sich in den 1920er Jahren, der NS-Zeit, während der Berlin-Blockade und in der geteilten Stadt behauptet hat.

Es führt die Beauftragte des Stadtmuseums Berlin für kulturelles Erbe, Dr. Martina Weinland.

  • Adresse: Kurfürstendamm 29, 10719 Berlin
  • begrenzte Teilnahmeplätze (max. 6 Personen)
  • Dauer: ca. 45 Minuten
  • Sprache: Deutsch

Zusätzliche Informationen
Treffpunkt: Kurfürstendamm 29, 10719 Berlin | vor dem Haus

Anmeldung/Buchung: weinland@stadtmuseum.de
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