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In seiner ersten Einzelausstellung in Berlin erforscht Franz Wanner (* 1975 in Bad Tölz) die gegenwärtigen Auswirkungen der im Nationalsozialismus weitverbreiteten Praxis der Zwangsarbeit. Der Künstler verwendet Fotografien, Texte, Filme und Objekte, um eine Erzählung über gesellschaftliche Kontinuitäten von der NS-Zeit bis in die Gegenwart zu gestalten. Dabei markiert er Lücken in der deutschen Erinnerungskultur.


Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem Harun Farocki Institut in Berlin entwickelt und erhielt Unterstützung vom Farocki Forum am Seminar für Filmwissenschaft der Universität Zürich sowie von der Erwin und Gisela von Steiner-Stiftung.
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