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Die Triennale der Moderne geht weiter

Das 2013 aus einer Kooperation der Städte Weimar, Dessau und Berlin entstandene Veranstaltungsformat Triennale der Moderne soll unbedingt fortgeführt werden. So lautet das eindeutige Votum der Partner*innen, das im Rahmen der Abschlusskonferenz am 10. Dezember 2019 ermittelt und beschlossen wurde.


Es wird also auch 2022 wieder ein umfangreiches Programm geben, bei der das baukulturelle und gesellschaftliche Erbe der Moderne beleuchtet und besichtigt werden wird. Auch die Kooperation mit weiteren Städten im In- und Ausland wurde bekräftigt. Die bei der Gründung beschlossene Testphase von drei Veranstaltungsjahren wurde allgemein als Erfolg gewertet. Die filmische Dokumentation der als internes Arbeitstreffen angelegten Konferenz gibt Stimmungsbilder aus dem Kreis der Veranstalter*innen wieder.

Die Triennale der Moderne ist eine gemeinsame Veranstal­tungsreihe der Städte Weimar, Dessau und Berlin mit ihren Welterbestätten der Moderne. Sie findet an drei aufeinander folgenden Wochenenden in den drei Partnerstädten statt, versteht sich aber auch als Auftakt zu einem erweiterten Netzwerk der architektonischen Moderne und strebt an, längerfristig noch weitere UNESCO­-Welterbestätten des 20. Jahrhunderts oder auch weitere Städte mit einem baugeschichtlich ähnlichen Beständen für eine Mitwirkung zu gewinnen.

Für Interessierte bietet das Format Gelegenheit, im Rahmen zahlreicher Veranstaltungen und Führungen das kulturelle Erbe dieser ebenso spannen­den wie bewegten Epoche zu entdecken.

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