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„Eine Tugend gibt es, die liebe ich sehr. Sie heißt Eigensinn“, schrieb einst Hermann Hesse. Davon inspiriert widmet sich dieser Abend dem vielfach geschmähten Eigen-Sinn aus ungewohnten Blickwinkeln - melancholisch, humorvoll, tiefgründig, skurril.

Texte von Hermann Hesse, Paul Watzlawick, Langston Hughes u.a. - überraschend aktuell und eben eigensinnig. Rezitiert und auch gesungen von der Schauspielerin Kerstin Reimann und Bertolt Karsten Troyke - dem bekannten Sänger vieler jüdischer Lieder. Er bringt u.a. von ihm vertonte Gedichte von Selma Meerbaum-Eisinger und Hermann Hesse mit – und neue eigene Lieder.

Das Duo vertonte auch Lyrik des Berliner Dichters Andreas Koziol für dieses Programm.

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