in einer neuen Kammermusikfassung von Heribert Breuer – Uraufführung
Mit Annette Dasch (Sopran) und Philipp Jekal (Bass) stehen zwei herausragende Solist:innen auf der Bühne, deren Stimmen den lyrischen Zauber und die emotionale Kraft des Requiems eindrucksvoll entfalten.
Begleitet werden sie vom Chor und Orchester der Berliner Bach Akademie, die unter der Leitung von Heribert Breuer diese besondere Fassung zum Klingen bringen – fein nuanciert, konzentriert und bewegend.
Brahms’ Requiem gehört zu den großen Chorwerken, die nicht auf äußere Wirkung zielen. Es ist ein Werk des Trostes und der Zuversicht, von innerer Ruhe getragen und dem Menschen zugewandt.
Die neue Kammermusikfassung nimmt diesen Charakter ernst. Sie arbeitet nicht mit größerem Aufwand, sondern mit größerer Nähe:
Vierzehn Instrumente – ein Streichseptett, ein Bläserquintett sowie Klavier und Orgel – öffnen den Klangraum und lassen Strukturen und Übergänge deutlich hervortreten, ohne den musikalischen Fluss zu verlieren. Diese Fassung lädt dazu ein, ein vertrautes Werk neu zu hören – näher, konzentrierter und persönlicher.
Ein bewusster Akzent findet sich im Schluss: Breuer beschließt das Requiem mit dem Choral „O Welt, ich muss dich lassen“ – dem letzten Werk von Johannes Brahms. So erhält der Abend eine ruhige, geschlossene Form.
Ein Abend, der tief berührt und das Requiem als Werk des Trostes, der Hoffnung und der Menschlichkeit neu erfahrbar macht.
Besetzung
- Chor der Berliner Bach Akademie
- Orchester der Berliner Bach Akademie
- Heribert Breuer, Dirigent
- Annette Dasch, Sopran
- Philipp Jekal, Bass
35 Jahre Berliner Bach Akademie
Zusätzliche Informationen
Teilnehmende Künstler:innen
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