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Berlin wurde ab 1919 mit „Anders als die Andern“ zur Geburtsstätte des queeren Films. Zwischen Himmel und Hölle wird die Stadt immer wieder zum Schauplatz von Sehnsüchten und Ängsten der Menschen, die ihre Gefühle anders verwirklichen wollen.


Bischof Stäblein entschuldigte sich am 23. Juli 2021 auf dem CSD-Gottesdienst in der St. Marien Kirche im Namen der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg–Oberlausitz (EKBO) für die „Schuld an queeren Menschen“.

Auf den Spuren des queeren Films führt diese unterhaltsame Stadtführung an Drehorte mit vielen Szenenfotos und berühmten Schauspieler*innen vom legendären Bahnhof Zoo durch den Tiergarten über Unter den Linden mit der U-Bahn zum Kino International.“

  • Treffpunkt: an der Hardenbergbüste auf dem Hardenbergplatz (Mittelinsel vor dem Bahnhof Zoo)
  • Stadtführer: Dr. Torsten Flüh
  • Für Stadtwandernde
  • Kosten: 15 €
  • Richtet sich an: Erwachsene
  • Programm in deutscher Sprache
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