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Erfahrungen aus der Transformationszeit treffen auf junge Perspektiven

Mit der Friedlichen Revolution im Herbst 1989 überwanden die Menschen in der DDR die SED-Diktatur. Mit der Wiedervereinigung 1990 starteten sie in die demokratischen Strukturen der Bundesrepublik.


In den Umbruchsjahren debattierte v. a. die DDR-Bürgerrechtsbewegung über ihre Vorstellungen von Demokratie, Freiheit und Mitbestimmung. 1990 wurde ein Verfassungsentwurf vorgelegt. Eine breite Diskussion darüber fand weder in der DDR noch in der Bundesrepublik statt.


➡️ Wurde 1989/90 ein Aufbruch verpasst, der demokratische Strukturen in Deutschland hätte erneuern, nachhaltig in der Bevölkerung verankern und somit stärken können?

➡️ Besteht ein Zusammenhang zur aktuell geäußerten Unzufriedenheit mit dem Funktionieren des politischen Systems?

➡️ Und wie kann das Erbe der Friedlichen Revolution nutzbar gemacht werden, um den heutigen Gefahren für Demokratie und Freiheit zu begegnen?


Zusammen mit Expertinnen und Experten soll über diese Fragen diskutiert werden.


Gäste:

  • Sabine Bergmann-Pohl, ehem. Präsidentin der ersten frei gewählten Volkskammer
  • Paulina Fröhlich, Senior Expert für Demokratie und Zusammenhalt bei der Bertelsmann Stiftung
  • Max Schneller, politischer Aktivist
  • ManuEla Ritz, Sozialpädagogin, Coachin und Autorin

Moderation:

Dagmar Hovestädt, Journalistin, ehem. Sprecherin Stasi-Unterlagen-Archiv



Ticketpreis: 5 Euro / ermäßigt 3 Euro.

Veranstaltungstickets können Sie vorab buchen oder an der Kasse im Foyer des Humboldtforums erhalten.



Eine gemeinsame Veranstaltung des Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Berlin Museums Rahmen der Berlin Freedom Week.

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Zusätzliche Informationen

Informationen zur Barrierefreiheit

Die Veranstaltung ist barrierefrei zugänglich.

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