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Am 23. November 1973 verhängte die westdeutsche Regierung den sogenannten »Anwerbestopp«. Dieser beendete aber nicht die Einwanderung nach Deutschland, sondern beschleunigte die Entstehung der heutigen Migrationsgesellschaft. Die sogenannten Migrant:innen bauten Organisationen und Einrichtungen auf, in denen Selbsteingliederung, Gemeinschaft und Solidarität gelebt wurden und werden. Die Veranstaltungsreihe "1973/2023" widmet sich diesem Thema.


(K)Eine Grenze 1973: Arbeitsweisen, Lebensweisen, Selbstorganisation aus weiblicher Perspektive:

Gespräch und Diskussion mit Mira Renka (ehemals AWO - Frauenprojekte im Bereich Frauenzentren und Selbsthilfe), Remziye Ünal (IBBC e.V. - Interessensgemeinschaft selbständige Immigrantinnen, tätig in mehren Frauenbildungsprojekten), Sermin Doganay (Mosaik Kulturetage/TIO e.V. )


Moderation: Koray Yılmaz-Günay
 

Veranstaltungsort:

Stadtteilzentrum Familiengarten, Oranienstr. 34 (Hinterhof), 10999 Berlin
 

Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.

Der Eintritt ist frei.
 

Ein Kooperationsprojekt des Instituts für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin und des FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museums.

In Zusammenarbeit mit Kotti e.V., Migrationsrat, Partizipationsbüro. Gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung.
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