Golden Gate
Kleiner Club – großer Spaß
In dem kleinen Club an der Jannowitzbrücke wird in trashiger Underground-Atmosphäre zu dem Berliner Elektro-Beat lokaler DJs getanzt. Der Schweiß tropft meist schon von der Decke, die Atmosphäre ist familiär und locker. Hier darf jeder rein, der einfach nur Spaß haben möchte. Die Preise sind moderat und die Bedienung immer gut drauf. Wer mal Luft schnappen möchte, kann sich auch in den clubeigenen Garten zurückziehen.
Nur wenige Gehminuten vom Bahnhof Jannowitzbrücke entfernt versteckt sich das Golden Gate stilecht in einem Brückenpfeiler der Berliner Stadtbahn. Seit 2002 begrüßt hier einer der unprätentiösesten Underground-Clubs der Stadt das Feierpublikum im Berliner Nachtleben. Die besondere Kombination aus lockerer Türpolitik, ausgewählten DJs und heruntergekommenem Berlin-Charme macht den Club auch bei der internationalen Techno-Szene zur Lieblingsadresse.
Feiern bis die Sonne auf- und wieder untergeht
Lange Nächte sind im Berliner Nachtleben keine Seltenheit. Doch das Golden Gate hat sich in dieser Hinsicht selbst neben Berghain und Co. einen ganz besonderen Ruf erarbeitet. Der Club öffnet donnerstags, freitags und samstags jeweils gegen Mitternacht – ist manchmal aber auch einfach von Donnerstag bis Montagabend geöffnet. Bei Berliner Clubgänger:innen ist das Golden Gate aber nicht nur für die Afterhour beliebt. Seit den frühen 2000ern sorgen hier angesehene Berliner DJs und internationale Gäste für ausgelassene Feierstimmung.
Über zwanzig Jahre Clubgeschichte
Das Golden Gate wurde im Jahr 2002 gegründet und gehört damit zu den etablierten Adressen der Berliner Clublandschaft. Die Betreiber Hubertus von Strachwitz und Reimund Spitzer gründeten den Club ursprünglich als Bühne für ein gemischtes Musikprogramm – von Rock’n’Roll über Electroclash bis hin zu Live-Konzerten lokaler Bands. Über die Jahre verlegte sich der Fokus jedoch zunehmend auf elektronische Musik, sodass das Golden Gate aus dem Berliner Techno heute gar nicht mehr wegzudenken ist.
Unsere Tipps für euren Besuch im Golden Gate
Dank seinen besonderen Öffnungszeiten ist das Golden Gate die perfekte Anlaufstelle für eine Afterhour-Session am Morgen – wenn draußen die Sonne aufgeht, läuft drinnen noch stundenlang Minimal.
Das Golden Gate entzieht sich bis heute der Digitalisierung: keine Kartenzahlung, kein Online-Marketing und kaum Social Media gehören zur Club-Philosophie.
Der Dresscode ist ebenso entspannt wie die Türpolitik: Statt auf Designer-Outfits achtet das Golden Gate auf die Stimmung.
Ihr Besuch im Golden Gate
Das Golden Gate liegt unscheinbar unter den Stadtbahnbögen nur wenige Schritte vom Bahnhof Jannowitzbrücke entfernt. Am besten erreichen Sie den Club mit der U8 oder den S-Bahn-Linien S3, S5, S7 und S9. In der Umgebung laden die Spreeufer, die East Side Gallery und das kreative Holzmarkt-Areal zu einem Spaziergang zwischen Wasser, Kunst und Clubkultur ein.


