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Sebastian Madsen tourt aktuell mit seinem neuen Album „Ein bisschen Seele“, das im September  erscheint. Im Dezember kommt er nach Berlin, um seine neuen Songs live und exklusiv vor Publikum zu spielen. Dabei untertreibt der  Titel „Ein bisschen Seele“ gewaltig. Sebastian Madsen breitet in seinen Texten und mit seiner Stimme sein Leben aus. Tatsächlich ist es ein enorm jazziges Soulalbum geworden, inklusive Bläsern, Streichern und Kopfgesang. Durch die Streicher und Bläser wirken die Songs opulent und mitreißend - und trotzdem knistert und rauscht es wie eine alte Schallplatte.

GRAFIK Musik
GRAFIK Musik © visitBerlin, Illustration Jim Avignon

Sebastian Madsen macht auf seinem Solo-Album das, was er schon immer machen wollte und nicht unbedingt ins Portfolio seiner Band Madsen passt. Dafür hat er sich von Künstler:innen wie Curtis Mayfield, Otis Redding, Amy Winehouse, George Michael, Manfred Krug, Donny Hathaway und den Bee Gees inspirieren lassen.

Für sein neues Werk engagierte er den befreundeten Hamburger Arrangeur Markus Trockel, der unter anderem schon für Michel van Dyke, Pascal Finkenauer und Max Richard Leßmann gearbeitet hat. Die von ihm geschriebenen Bläser- und Streicher-Arrangements wurden von befreundeten Musiker:innen eingespielt – darunter Calexico-Trompeter Martin Wenk und Multiinstrumentalistin Anne de Wolff.

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