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Kieken, Staunen, Lachen - mehr Berlin geht nicht

Das ist eine wunderbare Melange aus Musik, Kabarett und Charme von den sogenannten "Goldenen Zwanzigern" bis ins heutige Berlin. Immer mitten drin im Leben. Mit Texten von Kurt Tucholsky, Robert Gilbert, Erich Kästner, Friedrich Hollaender & Hilde Knef bis zu Pigor & Eichhorn, Friedhelm Kändler, den "Fabulösen Thekenschlampen" und natürlich zu Tal Balsha.



Mit Humor und Gefühll geht es um Liebe, Männer, Großstadt und Sehnsucht. Viel Spaß mit “Ach Jott, wat sind die Männer dumm!”, “Mir liegen die älteren Jahrgänge”, “Unsere Havel ist unser Rhein”, mit der “Großstadtpflanze”, der “Fußballerfrau”, dem “Dornröschen aus’m Wedding”, mit “Sonnenbrand”, “Kunststück”, “Männer ABC” oder “Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines bisschen Glück”.

Natürlich besingt Chanson-Nette auch ihre Leidenschaft für Espresso im Sonnenschein: “Warum kann mein Berlin nich’ in Italien liegen?”Und auf der Suche nach dem idealen Mann verschluckt sich das 1,53 Meter kleine Temperamentsbündel mit Herz und Esprit an manchen Cocktails d’amour.

„Rin ins Verjnüjen“ ist auch „ein musikalisch-kabarettistischer Abend gegen das Vergessen“. Chanson-Nette erinnert an großartige Künstler der 20er und frühen 30er Jahre,  deren Leben und Werke die Nationalsozialisten auslöschen wollten. Das liegt ihr besonders am Herzen. Sie ist Ehrenbotschafterin des Deutschen Kabarett-Archives.  

Der Berliner Tagesspiegel schreibt über Chanson-Nette:"
Es gibt nur wenige Künstler, die ein Berliner Original so glaubhaft verkörpern können." 

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Zusätzliche Informationen
RESERVIERUNG:
Karten: 20 € p.P.,Telefon 030-2835538 (Di. - Sa., ab 17 Uhr), per Mail: info@anna-koschke.de. Gerne können Sie auch über Chanson-Nette reservieren: info@chanson-nette.de, Tel.: 0171-4178376.  
Für Kurzentschlossene gibt's auch noch Karten an der Abendkasse

ANFAHRT:
Wie hinkommen? Ganz einfach: "Anna Koschke" findet Ihr im Herzen Berlins, mit der S-Bahnlinie 1 (S1) bis zum Bahnhof "Oranienburger Straße", von dort ca. 10 Minuten Fußweg an der Neuen Synagoge Berlin (Centrum Judaicum) vorbei bis zur Einmündung der Krausnickstraße in die "Oranienburger". Dort nach links noch einige Schritte bis zur Hausnummer 11. Fürs Auto findet Ihr am besten einen Abstellplatz im "Alexianer-Parkhaus" des St. Hedwig-Krankenhauses (Einfahrt an der Krausnickstraße).
ANNA KOSCHKE:
Alt Berliner Flair, Zille-Milieu – gibt’s das noch in Mitte, ein paar Schritte von der Oranienburger Straße entfernt. Oder haben die neuen Ketten- und Szene-Bars, die hippen Cafés & Kneipen die Alt-Berliner Gemütlichkeit schon komplett verdrängt? Nein. An der Krausnickstraße 11, ganz in der Nähe des S-Bahnhofs Oranienburger Straße, hält sich das „Anna Koschke“ tapfer und gästefreundlich seit der Wende. Hier könnt Ihr noch mit ‘ner Molle und hausgemachten Bouletten zusammenrücken, inklusive Charme von damals, urige Gemütlichkeit und ein bisschen Glamour der 20er. Und an schönen Tagen im Frühling, Sommer oder Herbst gibt’s hier sogar ein knuffiges Hof-Theater.

Kurz: „Anna Koschke“ ist ein gelungener Mix aus Café, Kneipe, Bar & romantischem Theater wie anno dazumal, benannt nach einer legendären früheren Wirtin. Anna Koschke, das ist auch ein Geheimtipp für Berliner Küche zu fairen Preisen. 

Teilnehmende Künstler
Chanson-Nette Jeannette Urzendowsky
Tal Balshai
Termine
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