Direkt zum Inhalt
Tipp

Was darf die Kunst, welche Grenzen sind ihr gesetzt, mit welchen Tabus wird sie noch konfrontiert? Was soll und muss die Kunst? Wer spricht für wen? Wer versteht wen? Und was ist das überhaupt, ein Kunstwerk?

Ode
Ode © Arno Declair

Wie Flipperkugeln prallen in Thomas Melles Auftragswerk für das Deutsche Theater Berlin die unterschiedlichen Haltungen aufeinander. Verstörend, komisch, funkensprühend. Und inmitten der Akteure Fratzer, Orlando und Präzisa steht die Wehr: im Besitz von Eindeutigkeit und Wahrheit und willens, beides auch durchzusetzen. "Ode" zeichnet das dystopische Bild einer hochnervösen, erregten Gesellschaft, die ihr Außer-Sich-Sein auf Dauer gestellt hat.

Ticket kaufen

Zusätzliche Informationen
von Thomas Melle Regie: Lilja Rupprecht
Teilnehmende Künstler
Lilja Rupprecht (Regie)
Anne Ehrlich (Bühne)
Christina Schmitt (Kostüme)
Philipp Rohmer (Musik)
Moritz Grewenig (Video)
Jana Rath (Choreografie)
Kristina Jedelsky (Licht)
Juliane Koepp (Dramaturgie)
Katrin Wichmann (Fratzer)
Manuel Harder (Orlando)
Alexander Khuon (Präzisa)
Natali Seelig (Präzisa)
Ensemble (Die Wehr)
Jonas Sippel (Die Wehr)
Juliana Götze (Die Wehr)
Philipp Rohmer (Live-Musik)
Termine
Datum
Deutsches Theater Berlin - Kammerspiele
Datum
Deutsches Theater Berlin - Kammerspiele