Menschen verändern sich durch die Nutzung von digitalen Medien. Was passiert mit unserer Lebensweise und Wahrnehmung von Welt? Wie wandelt sich das Konzept von Raum und Zeit? Wir müssen reflektieren und imaginieren, was der Mensch für uns heute ist und sein soll.
In einer choreographischen Installation werden acht Performer:innen ihre jeweilige Perspektive auf das Phänomen des digitalisierten Menschen vorstellen. Gleichzeitig und doch räumlich isoliert zeigen die Darsteller:innen imaginierte Körper der Zukünfte, die aus ihren eigenen Erfahrungen entwickelt wurden.
Zusätzliche Informationen
Idee, Konzept, Choreographie: Stefanie Alf
Tanz, Performance: Mara Louise Atkins, Leo Naomi Baur, Ronja Solveig Eick, Francesca Karmrodt, Emiko Tamura, Momo Tanner
Dramaturgie: Mara Louise Atkins
Sound: Robert Lange, Stefanie Alf, Theresa Stumpf
Violine, Performance: Theresa Stumpf
Video: Leo Naomi Baur, Robert Lange
Lichtdesign: Robert Lange
Kostüm: Maria Clara Heringer Lisboa de Almeida