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Der Brite Nick Mulvey hat eine von jenen Stimmen, die auf der ganzen Welt Menschen begeistern, trösten, berühren. Sein Song „Fever To The Form“ von der gleichnamigen Debüt-EP aus dem Jahr 2013 hat auf diversen Plattformen hunderte Millionen an Streams generiert und noch immer eine unbeschreibliche Wirkung.

Veranstaltungen in Berlin: Nick Mulvey
Katie Silvester

Vor seiner Solokarriere war er außerdem Gründungsmitglied des noch heute aktiven Portico Quartet, das seit Jahren die Londoner Jazz-Szene aufmischt. Dort spielte Mulvey übrigens das Hang – ein Schweizer Klanginstrument, das oft im Ethno-Jazz zum Einsatz kommt.

Es steckt also einiges an Vorgeschichte in der Karriere des Nick Mulvey. Und so verwundert es uns nicht, dass er auf seinem aktuellen Album „New Mythology“ ebenfalls nach Vorgeschichten und Ahnenlinien sucht.
Geprägt und entsetzt vom aktuellen Weltgeschehen studierte Mulvey, wie die Menschheit auf große Krisen reagierte und überlegte, wie sie sich mit der Natur in der Zukunft wieder versöhnen könnte. Dabei fand er Trost in den Geschichten von Familien und Ahnenreihen, die bis in die tiefste Vergangenheit zurückreichen.

Musikalisch zeigt „New Mythology“ ebenso wie seine Konzerte, dass in seiner Kunst viele Dinge zusammenfließen und er musikalisch vielseitig ist:
Da treffen weitgereist klingende Rhythmen, auf spanische Gitarren und Mulveys Stimme oder Westcoast-Folk-Vibes verbinden sich mit britisch angehauchtem, spirituellem Storytelling.

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